
Wichtige Erkenntnisse: Die schnelle Antwort
The Elder Scrolls 6 verabschiedet sich von der prozeduralen Generierung aus Starfield zugunsten einer handgemachten, klassischen Erkundung.
Bethesda wechselt offiziell zur Creation Engine 3, um Lade- und Welt-Streaming-Probleme zu beheben.
Das Spiel wurde vor sieben Jahren nur als Schadensbegrenzung angekündigt, um die Fans nach Fallout 76 zu beruhigen.
Den Starfield-Umweg hinter sich lassen
Todd Howard hat im Kinda Funny Gamescast gerade eine massive Dosis Realität geliefert. Das Urteil? The Elder Scrolls 6 lässt den leeren Raum von Starfield offiziell hinter sich.
Howard gab zu, dass Starfield und Fallout 76 kreative Umwege waren. Das Studio kehrt endlich zu der handgemachten Erkundung zurück, die Skyrim und Oblivion legendär gemacht hat.
Keine prozedurale Generierung oder zufällige interessante Orte mehr. Laut Howard erwartet die Spieler ein fokussiertes, klassisches Einzelspieler-Erlebnis, bei dem jeder Dungeon tatsächlich eine Bedeutung hat.
Todd Howard is back on the Gamescast!
— Kinda Funny (@KindaFunnyVids) February 18, 2026
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Ein gewaltiger technischer Sprung mit der Creation Engine 3
Starfield hatte seine Momente, aber die ständigen Ladebildschirme haben das Tempo ruiniert. Bethesda weiß das ganz genau. Laut Howard hat das Studio die letzten Jahre damit verbracht, seine Technologie komplett zu überarbeiten. The Elder Scrolls 6 wird auf der brandneuen Creation Engine 3 entwickelt.
Dieses Engine-Upgrade zielt speziell darauf ab, wie Weltsysteme und Ladezustände funktionieren. Howard versprach, dass sie drastisch verbessern werden, wie hochdetaillierte Assets in der Nähe der Spielerkamera aufpoppen.
Historisch gesehen gehen Bethesda-Engine-Upgrades mit ernsthaften Kinderkrankheiten einher – aber dem Ladebildschirm-Simulator von Starfield ein Ende zu setzen, ist genau das, was wir brauchen.
Warum wurde es so früh angekündigt?
Wir haben diesen berüchtigten Logo-Teaser vor sieben Jahren zum ersten Mal gesehen. Das Warten war eine Qual. Howard gestand, dass er es hasst, Spiele früh anzukündigen. Er betonte ausdrücklich, dass er den Fallout 4-Ansatz bevorzugt – einen Trailer veröffentlichen und das Spiel ein paar Monate später auf den Markt bringen.
Warum also die frühe Enthüllung? Reine Schadensbegrenzung. Als Bethesda das auf Multiplayer fokussierte Fallout 76 vorstellte, gerieten die Fans in Panik. Das Studio musste beweisen, dass traditionelle Einzelspieler-RPGs nicht tot sind.
Die gute Nachricht ist, dass das Spiel intern endlich spielbar ist. Ein wichtiger interner Meilenstein wurde überschritten, und die Mehrheit der Bethesda Game Studios arbeitet offiziell hart am nächsten Kapitel von Tamriel.
Fazit: Das lange Warten auf Tamriel
Eine Rückkehr zur klassischen Formel ist genau das, was die Community gefordert hat. Während die Engine-Upgrades auf dem Papier vielversprechend klingen, muss Bethesda noch alles beweisen.
Das Veröffentlichungsdatum ist noch Jahre entfernt. Bis dahin warten wir weiter.
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