Rust Update: Neue Hardware-Anforderungen gegen Cheater enthüllt

Rust von Facepunch Studios steht mit der Implementierung von TPM 2.0 und Secure Boot vor einer drastischen Änderung!

Wenn Sie Rust gespielt haben, kennen Sie den Schmerz. Sie verbringen Stunden damit, Schrott zu farmen, Ihre Basis zu bauen und bei jedem Geräusch vor Ihren Mauern zu schwitzen. Dann werden Sie sofort per Kopfschuss von jemandem erledigt, der über die Karte fliegt. Das ruiniert das Adrenalin komplett.

Facepunch ist sich des Frusts bewusst, und sie ergreifen endlich drastische Maßnahmen, um dies zu stoppen.


Facepunch greift gegen Cheater durch

Die Welt von Rust ist brutal genug ohne unfaire Vorteile. Es ist ein Spiel, in dem Vertrauen selten ist und Überleben im Minutentakt verdient wird. Aber wenn man Hacker in den Mix wirft – Leute, die Aimbots oder Wallhacks benutzen – hört es auf, ein Survival-Spiel zu sein. Es fühlt sich einfach wie Zeitverschwendung an.

Jahrelang hat die „Cheat-Community“ offizielle und Community-Server gleichermaßen geplagt. Jetzt hat Facepunch-COO Alistair McFarlane ein massives Update auf X (Twitter) angekündigt, das eine große Wende signalisiert.

Ab März können Serverbesitzer einen Schalter umlegen, um den Zugang zu beschränken. Wenn Sie auf diesen sicheren Servern spielen wollen, müssen Sie Secure Boot und TPM 2.0 aktiviert haben.

Es ist noch nicht für alle verpflichtend, aber die Entwickler bewegen sich eindeutig in diese Richtung.


TPM 2.0 & Secure Boot: Was Sie wissen müssen

Dies bringt Rust in Einklang mit anderen wettbewerbsfähigen Schwergewichten wie Valorant oder den neuesten Call of Duty-Titeln. Im Wesentlichen härten diese Technologien Ihren PC gegen die Software ab, die Cheater verwenden, um Code in das Spiel einzuschleusen.

Hier ist die Aufschlüsselung der Einführung:

     
  • Start im März: Serverbesitzer erhalten einen „Opt-In“-Schalter. Sie können wählen, jeden zu bannen, der diese Sicherheitsfunktionen nicht aktiviert hat.
  •  
  • Die Zukunft: Facepunch überwacht die Daten. McFarlane war deutlich: Sie erwarten, dies schließlich auf allen Servern verpflichtend zu machen.

Es ist ein mutiger Schritt. Während die meisten modernen PCs (insbesondere Windows 11-Systeme) diesen Standard haben, lässt es einige ältere Rigs in einer schwierigen Lage zurück. Linux– und Proton-Nutzer stehen ebenfalls vor Herausforderungen. Wie McFarlane anmerkte, steht die Unterstützung von Linux oft im Konflikt mit strengen Anti-Cheat-Maßnahmen aufgrund der offenen Natur des Betriebssystems.

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Fazit: Ist ein saubereres Rust das Hardware-Upgrade wert?

Die Community ist über die Entscheidung gespalten. Auf der einen Seite haben Sie Reddit-Nutzer, die argumentieren, dass jeder, der über die Änderung verärgert ist, wahrscheinlich cheatet, und drängen um jeden Preis auf ein sauberes Spiel. Auf der anderen Seite fühlen sich legitime Spieler auf älterer Hardware aus ihrem Lieblingshobby gedrängt, in einem aufgrund von Speichermangel ohnehin schon ziemlich feindseligen Klima.

Rust entwickelt sich zu einer streng wettbewerbsorientierten Umgebung. Wenn diese Technologie auch nur die Hälfte der Cheater beseitigt, könnte die Stille im Chat es wert sein.

Sind Sie bereit, Ihr Rig für einen cheaterfreien Wipe aufzurüsten, oder sperrt Sie das vom Server aus?


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