Viele lieben Geschwindigkeit und schnelle Autos. Seit 1994 fährt Need for Speed mit voller Wucht durch die Rennspiele Geschichte – von der 3DO zum ultimativen Arcade-Racer auf PlayStation 5 und PC. Mit mehr als 150 Millionen Verkäufen ist es eines der erfolgreichsten Rennspiele aller Zeiten und ist deswegen unser heutiges Thema in unserem Pixel Sundays Artikel.
Zusammenfassung
- Der Startschuss – Need for Speed Frühe Jahre & Arcade-Feeling
- Street-Evolution – Underground, Most Wanted & Carbon
- Simulation trifft Arcade – ProStreet bis Shift 2
- Moderne Ära – Hot Pursuit Remastered bis Unbound
- Ausblick – Kommt Need for Speed zurück?
- Fazit – Vollgas bleibt Kult
Das Need for Speed Franchise ist ein wichtiger Teil der Racing-Kultur geworden mit vielen ikonischen Fahrzeugen, Straßenrennen, Verfolgungsjagden und tiefen Tuning-Träumen. Heute sprechen wir darüber, wie alles begonnen hat, wie es sich über die Jahre verändert hat und natürlich auch die ikonischen Autos.
Der Startschuss – Need for Speed Frühe Jahre & Arcade-Feeling
Angefangen hat alles im Jahr 1994 mit dem ersten Need for Speed. EA Canada entwickelte das Spiel exklusiv für 3DO, eine Spielekonsole von Panasonic. Später kam das Spiel noch für den PC, PlayStation und Saturn. Das Spiel legte seinen Fokus auf realistisches Fahrzeug-Handling kombiniert mit Arcade-Feeling. Das Spiel war so realistisch, dass du sogar das Gewicht der Autos spüren konntest.
Das Spiel hatte neun lizenzierte Supersportwagen, darunter den Lamborghini Diablo, Porsche 911 Carrera, Ferrari 512TR, Dodge Viper RT/10 und noch einige mehr. Diese Autos waren für die damalige Zeit außergewöhnlich detailliert. Im Spiel gibt es viele Video-Clips, technische Datenblätter und Ingame-Kommentare, um mehr Realismus zu zeigen – eine Art “interaktiver Auto-Katalog”.
Die Strecken boten vielfältige Kulissen, es gab einiges von Bergstraßen bis zu Küstenhighways mit aufwändigen Kulissen. Natürlich gibt es auch Verkehr und Polizeiverfolgungen.
Drei Jahre später erschien dann Need for Speed II (1997). Dieses Spiel setzt einen stärkeren Fokus auf exotische Sportwagen wie den McLaren F1 oder Ferrari F50. Die Strecken boten fantasievolle Schauplätze, wie asiatische Tempel oder kalifornische Canyons. Doch viele Spieler empfanden die Fahrphysik und die Strecken als zu arcadig. EA lernte aber darauf und korrigierte es später durch mehr Realismus.
Dann kam mit Need for Speed III: Hot Pursuit (1998) die Revolution. Das Spiel führte nämlich das Polizei-Feature ein. Du konntest entweder ein Cop oder Gejagter sein. Das Spiel wurde gelobt für die Polizei, denn es gibt einen guten Polizeifunk und Barrieren. Außerdem war das Gameplay sehr katz-und-maus-artig, was den Spielern gefiel. Auch die Grafik war für die damalige Zeit sehr gut.
Im Jahr 1999 erschien dann Need for Speed: High Stakes / Road Challenge. Dieses Spiel markierte einen weiteren Meilenstein, denn es führte ein Schadensmodell ein, bei dem sich der Schaden auch auf die Steuerung und Performance des Wagens auswirkt. Außerdem gab es in dem Spiel ein Economy-System. Du musst Geld verdienen, um dir die Autos zu kaufen, auch das Tunen und Reparieren kostet Geld. Du kannst sogar in High Stakes Rennen deine Fahrzeugpapiere setzen und diese dann auch verlieren. Also kannst du dein Auto verlieren, wenn du nicht schnell genug bist. Außerdem bietet das Spiel einen lokalen Multiplayer via Splitscreen oder LAN.
Dann erschien im Jahr 2000 Need for Speed: Porsche 2000. Bei dem Spiel dreht sich alles, wie es der Name schon sagt, um Porsche. Es ist das einzige NFS Spiel mit vollständigen Lizenzen einer Automarke. Das Spiel bietet über 80 Porsche-Modelle von 1948-2000. Das Spiel bietet mehrere Modi, einer ist der Evolution Mode. In diesem erlebst du die Porsche-Historie über mehrere Epochen. Außerdem gibt es noch den Factory Driver, dort erwarten dich Herausforderungen mit Präzisionsfahrten.
Die Fahrphysik in dem Spiel ist noch realistischer als in High Stakes, der Schwerpunkt lag in der Entwicklung auf einem authentischen Handling. Die Details der Autos waren extrem detailliert für damalige PCs. Auf der PlayStation gab es nur eine abgespeckte Version.
Street-Evolution – Underground, Most Wanted & Carbon
Gehen wir ein wenig weg von den Anfängen und gucken, was danach kam. Das Franchise hat sich jetzt etabliert und schon eine recht große Fanbase gesammelt. Dann kam im Jahr 2003 und es erschien Need for Speed: Underground. Das Spiel markierte einen Wendepunkt der Serie. Man ging wieder weg von den Supersportwagen zurück in Richtung der Tuning-Kultur. Inspiriert wurde sich dabei von Filmen wie The Fast and the Furious.
Der Gameplay Fokus lag auf Straßenrennen in einer fiktiven Großstadt bei Nacht, dazu kamen dann noch Drift- und Drag-Racing Modi als Kernelemente. Außerdem wurde das Polizei Feature entfernt, also gibt es nur noch illegale Rennen. Doch es ging wieder zurück in die Tuning-Szene, also konntest du natürlich noch mehr tunen als je zuvor. Es gab Performance-Upgrades (Motor, Turbo, Getriebe) aber auch Visuelle Anpassungsmöglichkeiten wie Spoiler, Bodykits oder Vinyls. Der Soundtrack war ein Mix aus Rock und Hip-Hop. Das Spiel wurde über 7 Millionen Mal verkauft und gilt als Kult-Klassiker.
Nur ein Jahr später erschien dann schon Need for Speed: Underground 2. Dieses Spiel kam mit einer offenen Welt und zwar der Stadt Bayview. Du konntest frei durch die Stadt fahren und bei verschiedenen Renn-Hotspots Rennen starten. Auch die Tuning Optionen wurden in diesem Spiel nochmal erweitert. Du kannst die Felgen verändern, Neon-Lichter hinzufügen und sogar Sound-Systeme in dein Auto einbauen. Außerdem gab es auch erstmals SUV-Rennen. Leider waren die Missionen ein wenig repetitiv, dennoch konnte das Spiel durch seinen Umfang und die Atmosphäre überzeugen.
Need for Speed Most Wanted (2005) ist wohl eines der ikonischsten Need for Speed Teile. Das Ziel des Spiels war es, ein Spiel im Underground-Style mit Hot Pursuit-Elementen zu schaffen. Also kam auch die Polizei als integraler Anteil mit ins Spiel. Außerdem gab es eine markante Story mit Rivalen und Fahndungslisten. Das Spiel spielt in der großen und offenen Stadt Rockport City. Es gibt eine “Blacklist” auf dieser kannst du aufsteigen, indem du Gegner in Rennen besiegst und Kopfgelder sammelst. Dann gibt es noch die Polizeiverfolgungen. Dort gibt es jetzt verschiedene Stufen mit Fahndungsleveln. Die Polizei setzt außerdem Straßensperren, Nagelbänder und SUV-Rammen ein.
In Most Wanted wurde auch das wohl ikonischste Auto des Franchises eingeführt und zwar der Weiß-blaue BMW M3 GTR. Dieses Spiel wurde zum Symbol der Reihe und wird von vielen mit Need for Speed assoziiert. Das Spiel war ein massiver Erfolg, es erschien für PC, PlayStation 2, Xbox, Xbox 360 und GameCube und wurde über 16 Millionen Mal verkauft. Es ist bis heute eines der meistgenannten Lieblingsspiele der Fans.
Im Jahr 2006 erschien dann als nahtlose Story-Fortsetzung von Most Wanted das Spiel Need for Speed Carbon. Das Spiel bot eine Mischung aus offenen Stadtrennen und Touge-inspirierten Canyon-Duellen. Du konntest dir in dem Spiel erstmal eine Crew rekrutieren. Es gab Blocker, Scouts und Drafters. Zusätzlich wurde noch ein Territorien-System eingeführt, du kämpfst um Stadtteile gegen rivalisierende Crews. Das Spiel bietet verschiedene Autos, die in einige Klassen unterteilt sind: Tuner, Muscle, Exotic – jedes davon hat ein eigenes Fahrverhalten.
Die Canyon-Rennen waren ein Highlight der Karriere. Diese waren inspiriert von japanischen Bergrennen mit Absturzrisiko an den Klippen. Auch beim Tuning hat sich einiges verändert, mit dem neuen Autosculpt Feature konntest du Karosserieteile frei verformen. Das Spiel wurde besonders gelobt für die Atmosphäre und Individualisierung, auch wenn die Open World weniger umfangreich war als in Most Wanted. Das Spiel verkaufte über 8 Millionen Kopien.
Simulation trifft Arcade – ProStreet bis Shift 2
Mit Need for Speed ProStreet gab es im Jahr 2007 mal wieder einen radikalen Kurswechsel. Es gab keine illegalen Straßenrennen mehr, sondern du hast an lizenzierten Wettbewerben teilgenommen. Es gab also ein Motorsport-Feeling mit realistischer Schadens Physik. Du hast bei Rennen auf echten und fiktiven Rennstrecken teilgenommen, darunter Chicago Airfield oder Nevada Highway.
Es gab verschiedene Modi wie Grip-Rennen, Drift, Drag Racing und Speed-Challenges. Wenn du dein Auto zu stark zerstört hast, könnte es irreparabel sein. Von dir verursachte Beulen waren in dem Spiel sichtbar und es konnten sogar Karosserieteile abfallen. Beim Tuning gab es Blueprints als Vorlagen oder du konntest selbst Feintuning machen. Das Spiel kam außerdem mit einer besseren Engine für eine bessere Physikberechnung. Es gab ein wenig Kritik, da man in dem Spiel nicht mehr dieses Underground-Feeling hat. Dennoch wurde das Spiel etwa 5 Millionen Mal verkauft.
Danach erschien Need for Speed Undercover. Dieses Spiel hatte wieder eine filmisch inszenierte Story mit Hollywood-Flair. Du spielst einen Undercover-Cop, welcher sich in illegale Crews einschleust. Das Spiel bietet eine große offene Welt und zwar die “Tri-City Bay Area”. Im Spiel hattest du klassische Straßenrennen und Verfolgungsjagden. Außerdem gab es Missionen wie Lieferfahrten, Polizeiflucht und Checkpoint Rennen. Um das Spiel realistischer zu machen, wurden echte Filmsequenzen mit Schauspielern wie Maggie Q verwendet.
Das Spiel hat einiges an Kritik bekommen, einmal für die ambitionierte Story und Atmosphäre. Außerdem waren die KI und die Performance des Spiels im Vergleich zu den Vorgängern schlechter. Zusätzlich gab es leider viele Bugs auf PC und PS3. Eine Besonderheit des Spiels war die Heroic Driving Engine, diese ermöglicht cinematische Manöver wie 180°-Dreher oder Power Slides. Auch dieses Spiel wurde etwa 5 Millionen Mal verkauft.
In 2009 erschien Need for Speed: Shift, dieses Spiel sollte als direkte Konkurrenz zu Gran Turismo und Forza Motorsport dienen. Das Spiel bot ein realistisches Fahrgefühl auf offiziellen Rundkursen (Brands Hatch, Spa, Laguna Seca). Die Cockpitansicht war extrem detailliert mit sichtbar vibrierenden Händen und Tunnelblick bei Kollisionen. Du konntest vom Amateur bis zum Profi aufsteigen und es gab sogar Punkte für präzises oder aggressives Fahren. Das Spiel wurde sehr positiv als “Serious Racer” aufgenommen.
Dann erschien 2011 Shift 2: Unleashed. Bei dem Spiel handelt es sich nicht um einen offiziellen Need for Speed Titel im Namen, es war trotzdem Teil der Serie. Das Spiel bot eine dynamische Sicht aus dem Fahrerhelm. Es gibt Nacht-Events mit eingeschränkter Sichtweite und ein realistisches Schadensmodell. Das Spiel bot 35 reale Kurse wie zum Beispiel die Nürburgring Nordschleife.
Moderne Ära – Hot Pursuit Remastered bis Unbound
Wir sind in der modernen Ära angekommen ab dem Jahr 2010. In diesem Jahr erschien Need for Speed Hot Pursuit. Und es gab mal wieder eine Rückkehr zur Cop-vs-Racer-Dynamik mit Autolog. Du konntest wieder als Racer oder Cop fahren. Außerdem gibt es auch wieder Highspeed-Jagden mit Waffen wie Nagelbändern, EMP oder Straßensperren. Das Autolog-System hatte ein revolutionäres Social-Feature. Du konntest deine Zeiten und Erfolge in Echtzeit mit deinen Freunden vergleichen und du wurdest ständig durch Bestenlisten motiviert. 10 Jahre später erschien Hot Pursuit Remastered mit verbesserten Texturen, 4K-Support und Cross-Play.
Danach erschien Need for Speed: The Run, dieses Spiel hatte einen starken Story-Fokus. Du spielst Jack Rourke, welcher Schulden bei der Mafia begleichen muss. Deswegen nimmt er an einem illegalen Rennen von San Francisco nach New York teil. Das Gameplay ist Level-basiert, statt eine offene Welt zu haben. Es gibt dynamische Events wie Lawinen und Helikopter-Angriffe, zusätzlich gibt es sogar noch Quick-Time-Events außerhalb des Autos. Auch wenn die Kulisse und Inszenierung sehr schön war, war das Spiel leider mit nur etwa 4 Stunden sehr kurz.
Im Jahr 2012 erschien ein neues Need for Speed: Most Wanted. Hierbei handelt es sich um eine Neuinterpretation des 2005-Klassikers. Das Spiel bot eine vollständig offene Stadt “Fairhaven City”. Es gab natürlich wieder Polizei-Verfolgungen und sogar einen stark integrierten Multiplayer. Das Spiel hatte im Vergleich zum Original weniger Story, dafür gab es mehr zum Erkunden und mehr Events. Die Fans vermissten die Blacklist und den Story Fokus.
Mit Need for Speed Rivals (2013) bekam das Franchise einen Drop-in Multiplayer durch das neue AllDrive Feature. Das gab es sowohl als Cop als auch als Racer. Das Spiel hatte sogar ein dynamisches Wettersystem. Es gab eine offenes Gebiet mit Bergen, Küsten und Tälern.
2015 gab es ein Reboot von Need for Speed. Das Reboot hatte einen Fokus auf Nacht-Rennen und Live-Action-Sequenzen mit echten Schauspielern. In dem Spiel gab es fünf verschiedene Spielstile (Outlaw, Style, Build, Speed, Crew). Leider muss man für das Spiel immer online sein und es gibt wenig Abwechslung in den Events. Das Spiel hatte ein starkes Tuning-System und eine sehr schöne Grafik.
Payback brachte im Jahr 2017 ein Story-orientiertes Spiel, das wie ein Actionfilm mit Fast & Furious-Vibe war. Es gab drei spielbare Charaktere und sogar Heist Missionen, bei denen du das große Geld verdient hast. Das Spiel kommt mit einem Tag/Nacht Wechsel und einer Beute-Karte als Upgrade System. Das Spiel hatte Mikrotransaktionen und die Story war wenig überzeugend. Dennoch bot das Spiel eine große Fahrzeugauswahl.
Wir sind fast am Ende angekommen, es fehlen nur noch zwei Spiele. Im Jahr 2019 erschien Need for Speed Heat mit einem ganz besonderen Konzept. Tagsüber fährst du legale Rennen und nachts nimmst du an illegalen Straßenrennen mit steigender Polizeipräsenz teil. Das Spiel bietet ein Risk-Reward-System, das heißt, je mehr du nachts verdienst, desto höher ist das Risiko, alles zu verlieren. Das Spiel spielt in der offenen Welt von Palm City, die von Miami inspiriert ist. Zusätzlich bot das Spiel tiefes Tuning und Individualisierung deiner Fahrzeuge.
Und jetzt sind wir auch schon beim neusten Need for Speed Spiel angekommen und zwar bei Need for Speed Unbound aus dem Jahr 2022. Das Spiel hatte Comic-artige Effekte wie Cel-Shading und Graffiti-Animationen. Und der Fokus lag auf Underground-Street-Racing. Du kannst Lakeshore City, die an Chicago angelehnt ist, frei erkunden. Im Spiel kannst du Drifts, Sprünge und Speed Rennen machen. Gelobt wurde das Spiel für den frischen Stil, auch wenn die Innovation des Kern-Gameplays aus blieb.
Ausblick – Kommt Need for Speed zurück?
Das letzte Spiel der Serie war ja das gerade angesprochene Need for Speed Unbound. Doch dieses bekommt seit der Version Vol.9, welche im Frühjahr 2024 erschien, keine weiteren Updates mehr. Ursprünglich kündigte EA an, dass es einen langfristigen Support-Plan gebe, deswegen sind die Fans natürlich enttäuscht.
Doch was ist mit neuen Need for Speed Spielen, fragt man sich. Es gibt Gerüchte, dass EA NFS auf Eis legt. Criterion Games, das Studio hinter Unbound wurde teilweise restrukturiert und arbeitet jetzt mit an Battlefield. Und es gibt interne Diskussionen, die Marke für mehrere Jahre ruhen zu lassen. Einige Insider behaupten, dass frühe Prototypen für ein Next-Gen-NFS zwar existieren, aber derzeit “on hold” sind. Gründe dafür sind die durchwachsenen Verkaufszahlen von Unbound (nur 1.8 Millionen) und der Fokus auf Kernmarken wie Battlefield und EA Sports.
Viele Fans hoffen, dass die Serie 26/27 zurückkehrt. Man hofft darauf, dass sich das Franchise in dieser Zeit vielleicht neu erfindet. Man hofft außerdem auf ein Reboot im Stil von Most Wanted, mit einem stärkeren Simulation Fokus wie in Shift.
Fazit – Vollgas bleibt Kult
Need for Speed hat es geschafft, sich über drei Jahrzehnte hinweg immer wieder neu zu erfinden und hat auch immer mal wieder Schritte zurück gemacht. Mal war das Spiel ein realistischer Racer, mal eine Underground-Tuning-Fantasie, oder als Cop-vs.-Racer Spiel. Dabei hat das Franchise im Laufe der Zeit viele Ikonen geschaffen wie den BMW M3 GTR oder Porsche Carrera GT.
Auch wenn das Franchise immer wieder einige schwächere Kapitel hat und es aktuell eine Pause bei NFS gibt, bleibt das Franchise ein fester Bestandteil der Gaming- und Autokultur. Millionen von Fans hoffen auf einen Nachfolger mit frischen Ideen, welche die gewohnte Leidenschaft für Geschwindigkeit zurückbringen. Denn eine Sache steht fest: Vollgas bleibt Kult.
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