
Starbreeze Studios, der Entwickler hinter dem Koop-Shooter Payday 3, baut Berichten zufolge erneut Personal ab. Nach einem holprigen Start im Jahr 2023 und der darauffolgenden Entlassung ihres CEOs steht das in Stockholm ansässige Unternehmen vor einer neuen Welle interner Schwierigkeiten. LinkedIn-Beiträge von betroffenen Mitarbeitern bestätigen die Kürzungen, obwohl offizielle Zahlen nicht bekannt gegeben wurden.
Starbreeze bestätigt Entlassungen in Stockholm
Berichte, die von Insider Gaming bestätigt wurden, tauchten am Mittwoch auf und deuteten darauf hin, dass mehrere Mitarbeiter des Studios Kündigungen erhalten haben. Während das Unternehmen keine formelle Pressemitteilung veröffentlicht hat, brachen Mitarbeiter das Schweigen in den sozialen Medien. Die Kürzungen scheinen verschiedene Abteilungen zu betreffen, darunter Qualitätssicherung (QA) und Produktionsrollen.
QA-Spezialist Alexander Pereswetoff-Morath teilte seinen Abschied auf LinkedIn mit und erklärte: „Heute haben viele von uns bei Starbreeze, Stockholm, traurige Nachrichten erhalten, und ich suche jetzt nach einer neuen Rolle.“ Er merkte an, dass seine Zeit nach sieben Jahren im Unternehmen wahrscheinlich zu Ende sei.
Senior Tech Producer Sabina af Jochnick postete ebenfalls, dass ihre Rolle als „gefährdet durch Stellenabbau“ eingestuft wurde, was auf eine breitere Umstrukturierung hindeutet.
Layoffs Hit Payday 3 Developer Starbreezehttps://t.co/3ZoHExRQxx
— Insider Gaming (@InsiderGamingIG) January 21, 2026
Payday 3: Kämpfe nach der Veröffentlichung
Diese Entlassungen sind der jüngste Schlag in einer schwierigen Zeitlinie für den Heist-Shooter. Das Spiel startete Ende 2023 mit schwerwiegender Serverinstabilität und Matchmaking-Fehlern. Der technische Zustand des Spiels war so schlecht, dass er zur Kündigung des damaligen CEOs Tobias Sjögren im Jahr 2024 führte.
Die Auswirkungen gingen über reine Personaländerungen hinaus. Starbreeze hatte zuvor angekündigt, die Investitionen für Inhalte des Jahres 2 deutlich zu reduzieren. Zusätzlich wurde Project Baxter, ein geplantes Live-Service-Spiel im Dungeons & Dragons-Universum, komplett gestrichen, während das Studio versuchte, seine Finanzen zu stabilisieren.
Trotz dieser Kürzungen hat das Team kürzlich am 13. Januar das Update 3.1 bereitgestellt, das den „Shopping Spree„-Überfall hinzufügte, aber da der Offline-Modus gestrichen wurde, bleibt die Zukunft ungewiss.
Fazit: Ist Payday 3 das Risiko wert?
Starbreeze kämpft darum, das Schiff über Wasser zu halten, aber diese Entlassungen deuten darauf hin, dass das Wasser steigt. Der Kern des Gameplays hat sich seit dem Start verbessert, und die jüngsten Updates zeigen Lebenszeichen. Dennoch ist es ein Glücksspiel, den vollen Preis für einen Live-Service-Titel mit einer unsicheren Roadmap zu zahlen.
Wenn Sie eine engagierte Crew haben und die Überfälle erleben möchten, ist der kluge Schachzug, erst zu kaufen, wenn der Preis deutlich fällt. Das Spiel bietet unterhaltsame Momente, aber die Volatilität des Studios macht es zu einer „Nur-Budget„-Empfehlung.
Glauben Sie, dass Starbreeze das Ruder mit einem kleineren Team herumreißen kann, oder ist dies der Anfang vom Ende?
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