Monate nach dem rekordverdächtigen Start von Battlefield 6 hat EA Entlassungen in seinen Teams bei den Battlefield Studios angekündigt, von denen Criterion, DICE, Ripple Effect und Motive betroffen sind.

Während die Spieler in die weitläufigen neuen Maps von Battlefield 6 Season 2 eintauchen und ihr Können im knallharten REDSEC Battle Royale-Modus beweisen, stehen die Architekten dieser Welten – Veteranen bei DICE und Criterion – vor einer plötzlichen Umstrukturierung.
Dieser Wandel markiert einen entscheidenden Moment für BF6: den Übergang von der frenetischen Energie eines Blockbuster-Releases zur schlanken, kalkulierten Realität eines langfristigen Live-Service-Games.
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New Frontiers: Was Season 2 an die Front bringt
BF6 Season 2 verändert das Spielgefühl massiv und setzt voll auf „kinästhetische“ Kampfverbesserungen, durch die sich Bewegungen gewichtiger und direkter anfühlen.
Die neue Map reizt die Engine bis ans Limit aus und liefert genau das Ausmaß an Zerstörung, das die Fans schon zum Launch erwartet hatten.
Die REDSEC-Updates verleihen der Story einen düstereren Ton, unterstützt von einem frischen Arsenal an Waffen, die sich endlich deutlich vom Standard-Equipment abheben.
Das EA-Beben: Studio-Entlassungen und Auswirkungen auf die Entwicklung
Trotz des rekordverdächtigen Erfolgs mit 7 Millionen verkauften Einheiten in den ersten drei Tagen und 747.440 gleichzeitigen Spielern auf Steam, reduziert EA das Personal bei Criterion, DICE, Ripple Effect und Motive.
Gegenüber IGN bestätigte ein Sprecher, dass EA „gezielte Änderungen innerhalb unserer Battlefield-Organisation vorgenommen hat, um unsere Teams besser auf das auszurichten, was unserer Community am wichtigsten ist.“
Vorerst sieht es nicht danach aus, dass die Entlassungen die Battlefield 6 Roadmap beeinträchtigen werden, die den kommenden „Nightfall“-Modus, die Hagental Base-Map und brandneue Waffen umfasst.
Lohnt sich der Battlefield 6 Battle Pass jetzt noch?
Ob sich der Einstieg jetzt lohnt, hängt davon ab, wie sehr man den aktuellen Hype schätzt. Während der offizielle Steam-Preis in den Stores weiterhin happig ist, verbessert der Content von Season 2 das Gameplay spürbar.
Wer den Aufschlag im offiziellen Store umgehen will, sollte die Preise von Drittanbietern prüfen – nur so zockt man ohne den Schmerz eines 70 € Preisschilds. Nutzt dazu einfach die Links oben.
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