Heute, am 20.8.2025 hat Offiziell die Gamescom in Köln gestartet. Und ich war für dich vor Ort, um die neusten Games auszuchecken und neue Infos zu erhaschen. Alles was ich heute so gesehen und erlebt habe, erfährst du hier und zwar ziemlich ausführlich.

Die Gamescom 2025 war größer als jede Gamescom zuvor. Überall um einen herum waren gigantische Stände, Meter lange Reihen und so viel Gaming, dass ein Tag nicht reicht. Die Ausstellungshallen sind ausgelasteter als die Jahre davor, deswegen bringe ich dir die Highlights an einem Ort, damit ihr alle daran teilhaben könnt, und zwar nach – KeyForSteam.
Die großen Premieren: AAA-Blockbuster, die garantiert Gänsehaut bereiten
Die Gamescom Opening Night war der große Anfang der Gamescom. Dort wurden uns viele neue Infos zu AAA-Spiele wie Call of Duty: Black Ops 7, Resident Evil Requiem oder World of Warcraft Midnight gegeben. Mehr dazu findest du hier. Doch die Gamescom ist mehr als nur die Opening Night, auf der Gamescom selbst bekommt man immer mehr Infos zu den Spielen und den Anfang heute macht Silent Hill f. Nicht wundern, heute gibt es immer wieder einige Shorts, die ich von der Gamescom aufgenommen habe.
Silent Hill f setzt auf Atmosphäre statt Gameplay
Der Konami Stand war in zwei Hälften geteilt. Die eine Hälfte stellte sich an, um Metal Gear Solid Delta: Snake Eater abzuspielen und die andere wollte mehr Infos über Silent Hill f. Silent Hill f hatte leider keine spielbare Demo, aber dafür gab es ein Erlebnis, das jedes Kino in den Schatten stellt. Der Raum war thematisch voll an Silent Hill f angepasst mit japanischem Setting und Special Effects wie Nebel und Roten Lampen. Zum Ende wurde sogar noch eine lebensgroße Figur einer der Gegner gezeigt, die man im neuen Video gesehen hat.
Doch was wurde in dem Video genau gezeigt? Das Video dauerte etwa 10 Minuten und zeigte uns jede Menge Szenerien. Wir sahen das gruselige japanische Setting und natürlich noch mehr der Gegner. Im Trailer wurden insgesamt 4 Gegner gezeigt und man hat noch mehr über die Hauptcharakter Hinako erfahren. Am Ende gab es noch für jeden einige Sticker zu Silent Hill f und einen passenden Anhänger.
Capcom auf der Gamescom: Kino, Gameplay und große Premieren
Dann gehen wir mal weiter zu Capcom. Capcom war dieses Jahr auf jeden Fall einer der Big Player mit neuen Spielen wie Pragmata, Onimusha: Way of the Sword und natürlich dem Highlight Resident Evil Requiem. Ab 13 Uhr war es heute möglich, die Spiele auszutesten, doch zusätzlich gab es noch ein Capcom Kino, in dem neue Infos über alle Spiele bekannt gegeben wurden. Den Anfang der Präsentation machte Onimusha: Way of the Sword.

In der Präsentation sahen wir exklusives Gameplay zum Spiel. Im Trailer sieht man ein Kyoto in der Edo-Zeit, welches von Miasma durchzogen ist. Doch du musst die Stadt von diesem befreien. Du siehst viele neue Gegner und den aus dem Onimusha beliebten Schwertkampfstil, welcher herausragend aussieht. Doch unser Hauptcharakter sucht auf dem Weg seinen Grund zu kämpfen, wodurch es immer wieder zu Konflikten kommt. Er hat nämlich den legendären Oni Handschuh bekommen, durch die er Oni besiegen kann und deren Seelen in den Handschuh gehen. Mit diesen Seelen kann man sich entweder heilen oder damit Spezialattacken ausüben. Wie einer der Entwickler sagte, die man im Video gesehen hat, die richtige Balance wird entscheiden, ob man siegt oder stirbt.
Das Gameplay im Spiel ist actionreich und immersiv. Es können beispielsweise Tücher (von einer Wäscheleine) über die Köpfe der Gegner kommen und diese sehen dadurch nicht, wodurch sich ihr Verhalten im Kampf ändert. Das Spiel will nicht extrem schwer sein wie die Souls-Teile, man will ein Spiel schaffen, das Spaß macht und immer befriedigende Momente bringt, wie das Zerschneiden von Gegnern. Man wollte unseren Samurai so realistisch wie möglich machen, weswegen man Toshiro Mifune als Model für Miyamoto Musashi nahm. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen von Akira Kurosawa wie “Die Sieben Samurai” oder “Yojimbo”.
Danach ging es um Pragmata. Es gab nochmal weitere Infos zum Gameplay und dem Hacken von Diana. Im Spiel steuert man zwei Charaktere, einmal Diana und Hugh Williams, dabei sitzt Diana die ganze Zeit auf seinen Schultern. Die meisten Gegner haben einen Schild, welchen du erst als Diana hacken musst, dafür gibt es ein Minispiel bei dem du auf einen 4×4 Feld nach Links, Rechts, Unten, Oben gehen musst um gewisse Punkte zu erreichen.

Dadurch wird das Schild dann für kurze Zeit deaktiviert. Wenn man bestimmte Punkte beim Hacken einsammelt, kann man die Hack dauer noch verlängern. Doch der Punkt ist, man muss das alles machen, während man als Hugh ausweicht, also ist Multitasking gefragt. Die Mondstation, auf der man sich befindet, kann man mit den beiden schnell erkunden. Denn Diana öffnet verschlossene Türen mit ihren Hack-Fähigkeiten und mit Hilfe seiner Schubdüsen kann sich Hugh schnell fortbewegen. Da Diana noch eine junge Androidin ist, ist sie sehr neugierig und lernt schnell dazu. Und es gab nochmal die Bestätigung, dass das Spiel 2026 erscheinen wird.
Zwischen den großen Titeln gab es immer wieder einige Infos zu kleineren Spielen und auch News, die schon bekannt sind, wie zum Beispiel Street Fighter 6 auf der Nintendo Switch 2 und der neue Charakter Sagat. Doch da diese Updates schon veröffentlicht sind, werden sie nicht weiter erwähnen.
Doch am Ende kam dann das große Finale: Resident Evil Requiem. Auf der Gamescom konnte man exklusives Gameplay sehen. Das Spiel ist auf jeden Fall noch immersiver als die Vorgänger. In Resident Evil Requiem kann man zwischen der First- und Third-Person frei wählen. Wenn man das Spiel in First Person spielt ist es noch gruseliger und man hat einen noch größeren Horror Flair und in der Third Person wirkt es eher wie ein Action Spiel. Also kann man durch so eine Kleinigkeit das Spiel für jeden annehmbar machen. Die Protagonistin Grace muss sich im Spiel ihren Ängsten stellen und wird mit der Vergangenheit konfrontiert.

Es gab auch Überlegungen des Studios, Leon wieder zum Hauptcharakter zu machen, doch Leon ist kein Ängstlicher Charakter und würde sich nicht sofort erschrecken, nur wenn etwas umfällt oder ihm eine Leiche entgegenkommt. Deswegen entschied man sich gegen Leon für einen ganz neuen Charakter. Grace ist FBI-Analystin und wurde sogar an der Waffe ausgebildet und hat eine unglaubliche Kombinationsfähigkeit. Im Spiel erfährt man außerdem noch mehr Infos darüber, was in den letzten 30 Jahren in Racoon City passiert ist.
Diese ganze Vorstellung lief etwa 30 Minuten, auch wenn sich das gar nicht so lange angefühlt hat. Es gab so viele neue Infos und visuelle Eindrücke, dass es auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Das Kino befindet sich auf der Rückseite der großen Capcom Stände, an denen man die Spiele auch spielen kann und zum Spielen kommen wir jetzt.
Resident Evil Requiem – Mein Highlight der Gamescom Demos
Eines meiner großen Highlights heute war auf jeden Fall Resident Evil Requiem. Leider gab es einige organisatorische Probleme am Stand, da man sich nicht vor dem Start um 13 Uhr einreihen sollte, da noch Leute mit Termin vor die Schlange mussten. Doch natürlich will man früher da sein, um später nicht warten zu müssen. Also stand auch ich schon eine Stunde vorher am Stand.

Gut 40 Minuten vor Öffnung durfte man sich dann doch ordentlich einreihen und irgendwie habe ich es geschafft, einer der ersten Zehn in der Schlange zu sein. Nach mir in der Reihe waren übrigens rund 300 Leute, also ein Glück, dass ich so früh da war. In der Wartezeit konnte man gut mit anderen Leuten aus der Gaming-Branche in der Schlange reden, doch darum soll es jetzt nicht gehen, sondern um die Resident Evil Requiem Demo, die ich als einer der ersten heute testen durfte. Im Raum gab es etwa 30 Spielstationen.
Ich habe mich dazu entschieden, das Spiel in der First Person zu spielen, um noch mehr von dem Horror-Feeling zu erleben. Und davon gab es einiges, kann ich sagen. Die Demo spielt in einem älteren Haus in der Grace zu Beginn kopfüber gefesselt an einer Krankenhausliege hängt. Ihr wird Blut abgenommen und mit Hilfe einer Glasflasche kann sie sich befreien.
Das Spiel arbeitet viel mit Dunkelheit, es gibt Passagen vor allem zu Beginn, wo das Licht flackert und man ohne das Licht wirklich gar nichts sieht. Ich konnte nicht mehr den Boden vom Rest unterscheiden und habe meine Orientierung verloren. Im Laufe der Demo hat man dann ein Feuerzeug freigeschaltet, welches wenigstens eine kleine Lichtquelle schuf.

Nachdem man das Feuerzeug hatte, konnte man zurück zu dem dunklen Ort nur um dort direkt das erste Mal jumpscared zu werden, wenn man die Tür öffnet. Erst von einer Leiche, welche mit dem bekannten Virus infiziert war und danach von dem Monster, welches erst die Leiche frisst und sich dann Grace schnappen will. Dort beginnt unsere erste Flucht und man muss in den einzigen Raum mit richtiger Lichtquelle, da das Licht dem Gegner schadet.
Natürlich ist das Ziel zu entkommen. Dafür musste man einen Fahrstuhl rufen, doch leider fehlte ein Teil, was ein Zufall. Diese kann man aus einem anderen Gerät nehmen, doch dafür brauchte man erst einen Schraubenschlüssel und dieser war dort, wo man das erste Mal das Monster gesehen hatte. Also erstmal mit dem Feuerzeug bewaffnet zurück und nach dem Schraubenschlüssel suchen. Die Werkzeugkiste ist oben auf einem Regal, doch um dort hochzukommen, muss man sich erstmal einen Weg mit einem Wagen bauen.
Aber wenn man den Wagen zweimal gegen etwas fährt, fallen die Gegenstände von dort runter und sind so laut, dass sie das Monster anlocken, da spreche ich aus Erfahrung. Danach hatte Grace keinen Kopf mehr, also besser leise sein. Dann musste ich das Spiel wieder am Checkpoint laden und habe es leider nur nochmal in den Raum geschafft. Danach endeten leider schon die 20 Minuten die man das Spiel testen konnte. Es war aber ein unglaubliches Spiel mit viel Potential und eigentlich eines der Must-Plays auf der Gamescom, zumindest wenn die Schlange nicht zu lang ist. Ansonsten wird sich dieses Spiel zum Release auf jeden Fall lohnen. So im Nachhinein fällt mir ein, ich hatte auch eine Flasche aufgesammelt, die ich hätte werfen können, vielleicht wäre dann das Monster ein wenig verwirrt gewesen. Nach der Demo bekamen wir noch einen Goodie Bag mit Taschenlampe, Karte und Poster.
John Carpenter’s Toxic Commando – Koop-Chaos mit unzähligen Zombies
Danach habe ich ein Spiel getestet, das ich zum ersten Mal in der Opening Night Live gesehen habe, und zwar John Carpenter’s Toxic Commando. Bei diesem Spiel handelt es sich um einen 4 Spieler Koop Zombie Shooter. Dieses Spiel habe ich mit 4 anderen Spielern vor Ort gespielt. Man könnte das Spiel auch mit Bots spielen, doch diese sind laut den Mitarbeitern vor Ort so schwach, dass man keine Chance in der Mission gehabt hätte. Zu Beginn hätte man zwischen verschiedenen Waffen und Klassen Presets auswählen können, doch leider habe ich die Option nicht gesehen und bin mit einer MP und einem Revolver ins Spiel gestartet. Es hätte auch noch Sniper, Sturmgewehr oder eine Shotgun gegeben.
♂️ John Carpenter’s Toxic Commando rises again
— Allkeyshop.com (@allkeyshop) August 20, 2025
After 2 years, it returns with a bloody new gameplay trailer + release window: early 2026.
Cross-play co-op, on-foot & vehicle zombie mayhem await! pic.twitter.com/tGeqG84Khp
Man hatte eine recht kleine offene Map, in der man zu mehreren Orten geschickt wurde. Dort musste man dann immer irgendetwas zerstören und viele verschiedene Zombies besiegen. Es gab auch Fahrzeuge wie einen Pickup mit Flammenwerfer oder einen Militärjeep mit MG. Mit diesem konnte man über die Welt fahren und die Zombies noch effektiver ausschalten. Das Spiel endete mit einem Gebäude, das man vor tausend Zombies verteidigen musste. Und mit dieser Zahl übertreibe ich nicht, es waren wirklich so viele und alle auf einmal. Ich bin in dem Spiel zwei Mal zu Boden gegangen und bin dann in der letzten Welle einige Sekunden vor unserem Sieg sogar komplett gestorben. Es gab sehr viel Splatter und Explosionen, sodass es schnell unübersichtlich wurde. Dennoch war es eine sehr spaßige Erfahrung, die zusammen mit Freunden noch lustiger wäre.
Crimson Desert Gamescom Demo – Gameplay-Erlebnis zwischen Freiheit und Überforderung
Und jetzt kommen wir schon zum letzten Punkt von meiner Heutigen Erfahrung. Hierbei handelt es sich auf jeden Fall um mein zweites Highlight des ersten Gamescom 2025 Tages. Ich habe nämlich dank euch die Möglichkeit bekommen, einen Termin für die Crimson Desert Demo im Presse/VIP Bereich zu bekommen. Das ist nur durch euren Support und Interesse an den Gaming News möglich, also vielen Dank. Dafür kann ich euch berichten, was ich gesehen habe. Ich durfte eine 45 Minuten lange Demoversion des Spiels testen und zwar genau die, die wir auch schon in dem 13 Minuten Gameplay-Trailer, welcher vor wenigen Tagen erschienen ist, gesehen haben. Man kann das Spiel auf der Gamescom auch als normaler Besucher spielen, ich weiß nur leider nicht, wie lange man dort dann spielen kann. Vermutlich wird es aber kürzer sein als 45 Minuten.

Doch sprechen wir erstmal über meine Erfahrungen im Spiel. Ich war massiv überfordert, es gab ein Tutorial, welches einen in die vielen Funktionen und Kombos eingeführt hat. Das war zu viel, um sich das in einer so kurzen Zeit zu merken. Man hatte Spezialattacken, Kombos, eine Fokusleiste für Spezialfähigkeiten und noch eine Fähigkeitenleiste, die ich bis zum Ende der Demo nicht ganz verstanden habe. Es hieß also Button Smashing und Gegner besiegen. Und das hat jede Menge Spaß gemacht.
Bevor wir zu den Kämpfen kommen, möchte ich kurz auf die immersive Welt eingehen. Ich habe kurz ein wenig getestet, wie die Leute mit einem interagieren. Dafür habe ich ein Kind mehrfach umgerannt, daraufhin wurden alle Flüchtlinge im Lager sauer auf mich, haben mir böse Blicke zugeworfen und wollten, dass ich gehe. Die Welt reagiert also auf das, was man tut. Dazu ist die Welt sehr groß, zu Beginn konnte man den Umfang der Welt sehen und es gibt viele thematische Biome, wie eine Wüste und mehr. Um sich schneller zu bewegen, hat man seine Flügel, mit denen man gleiten kann und einen Greifhaken, den ich nicht geschafft habe zu benutzen. Ich habe den Knopf dafür immer nur in ungünstigen Situationen gedrückt und hatte Probleme, ihn wieder loszuwerden. Zu meiner Verteidigung wurde dieser im Tutorial auch nicht erklärt.
Sprechen wir jetzt über die Kämpfe, die bei mir zwar viel, aber nicht nur auf Glück basierten. Es gab mehrere Kombos wie R1 + R2, die ich ohne Probleme hinbekommen habe, wodurch eine Feuer Spezialattacke kam. Und mit L3 + R3 kam ich in den Fokus-Modus, in dem ich Gegner mit ungeheurer Geschwindigkeit angegriffen habe und besiegen konnte. Im Fokus-Modus konnte ich auch wie im Trailer gezeigt Banner wieder aufrichten und diese Mechanik sollte später noch wichtiger werden.

Man hatte auch noch einen Bogen mit zwei verschiedenen Pfeilarten, neben normalen Pfeilen gab es noch Pfeifende Pfeile. Wenn man diese abgeschossen hat, haben die Verbündeten auf diese Position ein Artillerie Feuer eröffnet. Diese Mechanik wurde benutzt, um ein Tor aufzusprengen. Und das war auf jeden Fall eine meiner Lieblings-Mechaniken. Da ich aber zu viel erkundet habe, habe ich es nicht rechtzeitig zum Boss geschafft. Doch zum Glück wurde ich 15 Minuten vor dem Ende der Demo gefragt, ob ich jetzt den Boss bekämpfen möchte. Und da sage ich natürlich nicht nein.
Der Bossfight war, sagen wir es mal speziell. Ich bin vor allem Bossfights aus Spielen wie Dark Souls gewohnt und da war dieser Boss etwas ganz anderes. Man konnte ihm nicht direkt Schaden zufügen, sondern musste ihn erstmal mit schweren Attacken und Spezial-Attacken aus dem Gleichgewicht bringen, so wie man es auch im Trailer gesehen hat. Danach konnte man ihn einmal angreifen und das ganze begann von vorne. Nur die normalen Angriffe oder Spezialangriffe haben so gut wie keinen Schaden gemacht, sodass man das ganze bestimmt mindestens 20 Mal hätte machen müssen. Da finde ich es ein wenig schade, dass es nur einen einzigen Weg gibt, diesen Boss effektiv zu bewegen und ich hoffe, dass es bei den anderen Bossen ein wenig anders ist.

Dann wollte ich Versuchen den Trick aus dem Gameplay-Video nachzumachen und mit der Säule auf den Gegner zu hauen, doch ich war zu unfähig. Erst habe ich die Säule aus Versehen in der Luft platziert mit Hilfe von Ranken und dann war ich zwei Mal zu langsam. Es war so schlimm, dass schon ein Mitarbeiter kam und mir nochmal sagte, was ich tun muss. Er guckte mir zu und ich habe es immer noch nicht hinbekommen. Irgendwann hat es dann zum Glück doch noch geklappt und danach war der Boss durch meine langsame Vorarbeit schon so gut wie Tot. Danach brauchte ich noch eine Kombo und der Boss war besiegt. Es war ein langer Weg mit vielen Toden meinerseits, aber lustig und was neues war es auf jeden Fall.
Zum Schluss hätte man noch das Leuchtfeuer entzünden müssen, doch da ich für den Boss etwa 14 Minuten gebraucht hatte, war dafür keine Zeit mehr. Trotzdem war es eine sehr anschauliche Demo, die gezeigt hat, was Crimson Desert bringen wird. Crimson Desert ist eines der Highlights der Gamescom 2025 und ein gutes Spiel, auch wenn es mich massiv überfordert hat. Man braucht Zeit das Spiel zu meistern, aber um Spaß zu haben, muss man ja kein Meister sein und Spaß hatte ich sehr viel. Am Ende gab es dann noch einen Rucksack in Form des Schildes als Goodie hinterher.
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