Einen kompetitiven FPS spielen, ohne die Hände zu benutzen? Das ist keine Science-Fiction mehr. Dank Elon Musks Neuralink-Implantat gelingt einem querschnittsgelähmten Gamer das Unmögliche: Zielen in Battlefield 6 nur mit der Kraft seiner Gedanken. Ein historischer Durchbruch für die Barrierefreiheit im Gaming.
In den letzten Jahren hat die Branche riesige Sprünge in Sachen Zugänglichkeit gemacht. Wir denken sofort an den Xbox Adaptive Controller oder den Access-Controller von PlayStation.
Doch heute überschreiten wir eine neue Grenze. Es geht nicht mehr darum, einen Controller anzupassen, sondern das Gehirn direkt mit dem Spiel zu verbinden.
Neuralink: Wenn das Gehirn die Maus ersetzt
Sie kennen wahrscheinlich Neuralink, Elon Musks futuristisches Unternehmen. Ihr Ziel ist klar: eine Gehirn-Computer-Schnittstelle zu schaffen, die neuronale Signale in digitale Aktionen übersetzen kann.
Aktuell verändert diese Technologie das Leben von zwölf Patienten. Sie gibt verlorene Autonomie zurück und ermöglicht es ihnen, Computer oder Roboterarme zu steuern.
Aber für Rob Greiner ist es auch ein Weg, auf das virtuelle Schlachtfeld zurückzukehren.
Rob Greiner, der Testpilot für Battlefield 6
Robs Leben wurde im Dezember 2022 nach einem schweren Autounfall auf den Kopf gestellt. Als Tetraplegiker verlor der ehemalige Hundetrainer den Gebrauch seiner Gliedmaßen.
Heute ist er einer der zwölf Pioniere, die mit dem Neuralink-Chip ausgestattet sind. Für ihn ist es eine wahre Wiedergeburt.
Er beschreibt dieses Implantat als „die effektivste und aufregendste Sache“ in seinem aktuellen Leben. Und wenn man die Ergebnisse in Battlefield 6 sieht, versteht man warum.
Neuralink und Quadstick: Ein hybrides Setup
Wie funktioniert das eigentlich im Spiel? Es ist eine faszinierende Mischung aus Technologien, die beweist, dass Hardware und „Wetware“ zusammenarbeiten können.
Rob benutzt einen Quadstick (einen mit dem Mund bedienten Controller), um seine Bewegung zu steuern.
Gleichzeitig übernimmt das Neuralink-Implantat das Zielen. Er muss nur daran denken, wohin er schießen will, damit sich der Cursor bewegt.
My very first time playing a first person shooter while using neuralink Brain computer interfacing with the quad stick controller I can now aim with my thoughts and it’s gonna take a ton of practice, like a ton because I’m only as accurate as I am with my cursor control on my… pic.twitter.com/3bkogfZvgW
— Rob Greiner (@greiner_ro52817) November 26, 2025
Battlefield 6: Die Herausforderung, mit Gedanken zu zielen
Rob Greiner bleibt realistisch, was die Schwierigkeit der Aufgabe angeht. Es ist keine Magie; es ist ständiges Lernen.
Hier ist, was er über seine ersten Matches teilt:
“Das ist das allererste Mal, dass ich einen FPS mit Neuralink spiele. Ich kann jetzt mit meinen Gedanken zielen, und das wird eine Menge Übung erfordern. Meine Genauigkeit hängt allein von der Präzision ab, die ich bei der Steuerung des Cursors auf meinem Computer habe.”
Es ist eine atemberaubende technische Meisterleistung. Natürlich bleibt die ethische Debatte um Gehirnimplantate lebendig und notwendig.
Aber für Gamer wie Rob bietet diese Technologie eine Freiheit, die kein herkömmlicher Controller erreichen könnte:
- Wiedergewonnene Autonomie für Grundbedürfnisse.
- Eine mögliche Rückkehr zum kompetitiven Gaming.
- Eine Schnittstelle, die sich von Tag zu Tag verbessert.
Fazit
Die Zukunft des inklusiven Gamings liegt vielleicht in unserem Kortex. Wenn Battlefield 6 heute das Testfeld ist, stellen Sie sich die Möglichkeiten in fünf oder zehn Jahren vor.
Und Sie, wären Sie bereit, eine neuronale Schnittstelle für das Gaming zu testen, wenn es zur Norm würde? Sagen Sie es uns in den Kommentaren!
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