Witchfire geht extrem weit und steckt noch mehr Geld rein, um ein komplett KI-freies Spiel zu garantieren

Witchfire setzt komplett auf einen Release ohne jegliche KI – jedes einzelne Asset wird ohne KI gemacht, auch wenn das mehr Geld kostet und die Entwicklung länger dauert.

 

Witchfire ist still und leise zu einem dieser seltenen Early-Access-Erfolge geworden, die sich wirklich verdient anfühlen. Als das Spiel 2023 rauskam, ist es nicht über Nacht explodiert – es hat sich langsam seinen Platz erarbeitet. Mit der Zeit hat die Mischung aus Dark Fantasy, intensivem Gunplay und Roguelite-Struktur eine treue Community angezogen, die mit jedem großen Patch weiter gewachsen ist. Letzten Monat hat dieser stetige Aufstieg einen großen Meilenstein erreicht: 500.000 Spieler.

The Astronauts liefern außerdem regelmäßig neue Updates, sodass es sich ständig so anfühlt, als würde das Spiel weiter vorankommen. Vor kurzem kam Reckoning, ein großes Update, das als „vorletzter“ großer Schritt vor dem finalen Release bezeichnet wird. Dieses langsame, stabile Wachstum – sowohl im Spiel als auch in der Community – ist eigentlich schon für sich ein Erfolg, der nur noch besser werden kann.

Die große Frage jetzt, gerade wenn man sich viele aktuelle erfolgreiche Spiele anschaut: Wie viel davon ist eigentlich KI-generiert? Die Antwort: gar nichts. Nicht mal ein Pixel.

 

Witchfire bleibt komplett KI-frei

Die Diskussion über KI in Games verschwindet nicht – im Gegenteil, sie flammt immer wieder auf, besonders nach großen Ereignissen wie dem Backlash rund um Larian oder der ganzen Sache mit den Expedition 33 Awards. Selbst abseits davon denken immer mehr Leute, dass Spiele ohne KI-„Hilfe“ zu machen unrealistisch oder einfach altmodisch ist. Witchfire widerspricht dem ziemlich deutlich.

In einem Interview mit PCGamesN erklärt Adrian Chmielarz, Creative Director von The Astronauts, dass er zwar privat KI für manches nutzt – zum Beispiel um sein Englisch zu verbessern, weil er Muttersprachler Polnisch ist – aber bei einem Punkt absolut konsequent bleibt: Witchfire wird keinen einzigen Pixel enthalten, der von KI generiert wurde.

Er sagt, dass er KI höchstens als Referenz nutzt, z. B. um seinem Team schnell eine visuelle Idee zu zeigen. Aber da ist Schluss. Nichts davon darf direkt im Spiel landen. Kurz gesagt: KI darf helfen, eine Idee zu erklären, aber sie darf nicht Teil des fertigen Spiels sein.

Chmielarz erzählte auch ein Beispiel, das zeigt, wie streng diese Regel wirklich ist. Ein Teil der Game-Art wird an einen Künstler ausgelagert, mit dem The Astronauts schon seit Jahren zusammenarbeiten. Irgendwann hat dieser Künstler etwas extrem schnell und extrem sauber abgeliefert. Chmielarz fragte direkt, ob KI im Spiel war. Der Künstler meinte ja – aber nicht im Sinne von „Prompt eingeben, Bild rausbekommen“, sondern über KI-Funktionen in Photoshop für Feinarbeiten. Und selbst das war nicht okay.

   

Chmielarz’ Antwort war kein „Versuch’s zu vermeiden, wenn’s geht“, sondern ein klares Nein. Er sagte dem Künstler, dass diese Tools nicht genutzt werden dürfen, auch wenn das bedeutet, dass es länger dauert und mehr kostet. Also ging der Künstler zurück zum Oldschool-Workflow: per Hand zeichnen, scannen und danach die Feinarbeit in Photoshop – aber ohne KI.

Genau das lässt Witchfire aktuell so herausstechen. Nicht nur, dass sie KI meiden – sie verzichten sogar dann darauf, wenn es super leicht zu rechtfertigen wäre. Selbst wenn es nicht um komplette generierte Bilder geht. Selbst wenn die KI fest in gängigen Tools eingebaut ist. Selbst wenn es mehr Arbeit bedeutet.

Das steht ziemlich im Kontrast zu dem, wohin sich große Teile der Industrie bewegen. Immer mehr Studios nutzen offen KI – für Art, Assets oder sogar Voice Lines. KI wird immer mehr als Kostenersparnis-Lösung gesehen, und wer sie nicht nutzt, wirkt plötzlich „ineffizient“.

Noch vor ein paar Jahren war Game-Entwicklung einfach bekannt dafür, langsam, chaotisch und anstrengend zu sein – weil es die Realität war. Heute klingt „alles traditionell machen“ in vielen Diskussionen fast so, als würde man sich weigern, modern zu sein.

The Astronauts sagen basically: Lieber mehr zahlen und mehr Zeit investieren als Kompromisse eingehen. Egal ob man das als Prinzipienfrage, Marketing-Move oder kreative Entscheidung sieht – es ist auf jeden Fall eine starke Ansage. Vor allem, weil sie dabei bleiben, obwohl das Spiel jetzt schon mega gut läuft.

 

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