Steam verklagt auf 837 Millionen Dollar: Bezahlst du zu viel für PC-Spiele?

14. Juni 2024 um 17:10 in Spiele News mit 1 Kommentar
Steam verklagt

Eine Britische Aktivistin für digitale Kinderrechte hat Valve, also letztendlich Steam verklagt, da sie ihre Marktherrschaft ausnutzen, um die Preise für Spiele hoch zu halten, alles zu dieser Klage erfährst du hier.

Wichtigste Informationen

  • Steam wurde von Vicki Shotbolt auf 837 Millionen Dollar verklagt.
  • Grund ist die Marktherrschaft und die daraus resultierenden Preise.
  • Hauptpunkt der Anklage sind die 30% Provision, die Steam nimmt.

Steam verklagt auf 837 Millionen Dollar

Steam wurde von der britischen Aktivistin für digitale Kinderrechte Vicki Shotbolt auf 837 Millionen Dollar verklagt. Der Grund für die Klage sind die laut Vicki überhöhten Preise von Steam. Für ihre Klage wollte sie möglichst viele lokale Spieler auffordern, eine Sammelklage zu unterstützen.

Auf der Website der Klage schreibt Shotbolts Team, dass sie der Ansicht sind, dass Valve unfairen Wettbewerb für PC-Spiele und Ingame-Inhalte betreibt. Dadurch haben viele britische Kunden zu viel für diese Produkte bezahlt. Es wird behauptet, da Valve der größte digitale Marktplatz für PC-Spiele ist, können sie die Preise erhöhen, wie sie wollen. Davon sind alleine in der UK 14. Millionen Spieler betroffen.

Steam verklagt

Vicki möchte jetzt, dass alle Spieler in der UK mit Beträgen von £22 bis £44 ($28 bis $56) entschädigt werden. Der Beweis dieser Klage ist die 30%ige Provision, welche es bei Steam gibt. Durch diese gehen 30% der Spieleverkäufe direkt an Steam selbst. Dies wird von Vicki und auch vielen Spielern und Entwicklern als übermäßig angesehen und kann laut Vicki zu einer Preiserhöhung seitens der Entwickler führen.

Es wird auch behauptet, dass es dadurch Entwicklern nicht möglich ist, Spiele zu einem geringeren Preis zu verkaufen, da sonst die Gewinnmarge geringer wäre. Außerdem sagen sie: “dass die Valve Corporation gegen das Wettbewerbsrecht verstößt, indem sie Preisbeschränkungen für Spiele einführt, die auf Steam verkauft werden“. Dieses Statement muss man etwas kritischer betrachten, da es natürlich möglich ist, die Preise für sein eigenes Spiel frei zu wählen. Bei niedrigen Preisen sinkt nur der Profit, aber dies wäre auch ohne die 30% Regel so.

Valve hat bis jetzt noch keine Stellung zu dieser Klage genommen und es ist auch eine Frage, ob dies überhaupt passieren wird. Auf Shotbolts Website steht, dass es noch Jahre dauern kann, bis die Klage zu einem Ergebnis kommt, also ist abzuwarten, was das Gericht dazu zu sagen hat.

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Von Kilian Kilian


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