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Back to the Roots? Die Vorgeschichte lässt sich eigentlich in drei Worte zusammenfassen: Erde, Seuche, Mutanten - und schon geht's los. Als Elite-Einheit kämpfen wir gegen die Mutanten und für das Fortbestehen der Menschheit. Da aber alles den Bach runtergegangen ist, müssen wir zunächst unsere Truppenmitglieder zusammensuchen und eine Basis fast aus dem Nichts hochziehen. Dann jetten wir um die ganze Welt und sorgen dafür, dass die Mutanten nicht die Überhand gewinnen. Nebenbei versuchen wir dann noch mit den drei Fraktionen der Menschen gut zu stellen und davon zu profitieren. Die Grafik kommt recht hübsch daher, kann sich aber mit einem Bombast eines W40K - Chaos Gate: Demonhunters nicht ganz messen. Die Steuerung ist recht gewöhnungsbedürftig und hinterlässt manchmal ein paar Fragezeichen. Auch sind manche Gegner an der Grenze zur Unfairness (diese Facehugger), sobald man sie sieht und keine Aktionspunkte mehr hat, rennen die über die halbe Karte und saugen sich am Gesicht fest. Das war mir etwas zu zufällig. Auch der Wechsel zu verschiedenen Ebenen war etwas ungelenk. Dennoch ist das alles ein Jammern auf einem sehr hohen Niveau. Phoenix Point liefert Klasse-Runden-Taktik in schöner Optik, die mich zwar nicht so in den Bann gezogen hat wie Demonhunters oder King Arthur: Knight's Tale, aber dennoch Lust auf mehr macht.