Dying Light: The Beast ist das neueste Spiel der Reihe, welches im September 2025 für PC, PS5 und Xbox Series erschienen ist. Eigentlich sollte das Spiel auch noch für die Last-Konsolen-Gen erscheinen, doch Techland stellte diese Versionen jetzt ein. Die Infos kamen jetzt recht spontan ohne viele Infos im Voraus. Alle Vorbesteller sollen jetzt ihr Geld zurückbekommen.

- Dying Light: The Beast erscheint nicht für PS4 und Xbox One.
- Technische Einschränkungen führten zur Einstellung der Portierungen.
- Vorbesteller der gestrichenen Versionen erhalten ihr Geld zurück.
Dying Light: The Beast für PS4 und Xbox One endgültig abgesagt
Techland, die Entwickler von Dying Light: The Beast, bestätigten heute, am 14. Juli, dass die Portierung des Spiels eingestellt wurde. Einen späteren Release wird es nicht mehr geben, also ist jede Hoffnung nun gestorben. Das Spiel erschien am 18. September für PC, PS5 und Xbox Series. Von Anfang an wurde gesagt, dass PS4- und Xbox One Versionen bis Ende 2025 erscheinen sollten. Mit der Zeit wurde die Last-Gen-Version immer weiter optimiert, doch ein konkreter Release-Termin blieb aus. Auch Gameplay der Ports wurde nie gezeigt.
Das Jahr 2025 endete und es gab keine Infos oder eine Erklärung. Die Fans fragten Monate lang nach dem Stand, doch es gab keine Antworten. Jetzt beendet Techland die lange Unsicherheit und für viele wartende Spieler ist das eine große Enttäuschung. Einige hatten das Spiel sogar für die Last-Gen-Konsolen vorbestellt, doch betroffene Käufer haben Anspruch auf Erstattung. Die Abwicklung läuft über den Store, in dem du das Spiel vorbestellt hast. Der weitere Support für das Spiel soll fortgesetzt werden, also nur schlechte News für die Ports und nicht fürs eigentliche Spiel.
After careful consideration, we have made the difficult decision that Dying Light: The Beast will no longer be released on PlayStation 4 and Xbox One.
— Dying Light (@DyingLightGame) July 14, 2026
Dying Light: The Beast was built from the ground up to take full advantage of current-generation hardware. Its open world,…
Warum PS4 und Xbox One das Spiel nicht stemmen können
Der Hauptgrund warum die Ports nicht kommen ist die Technik. Dying Light: The Beast wurde für die aktuelle Hardware entwickelt mit einer großen offenen Welt. Man selbst bewegt sich sehr schnell im Spiel, wodurch das Nachladen der neuen Bereiche erschwert wird. Durch die Parkour-Elemente braucht man eine stabile Darstellung, damit sich die Bewegungen gut anfühlen. Auch die Kämpfe sollten natürlich flüssig bleiben. Doch die alte Konsolengeneration hat nicht die technischen Möglichkeiten das umzusetzen. Dafür bräuchte Techland noch mehr Optimierungen als sie geplant hatten und vermutlich sind sie am Limit der Optimierung und der alten Konsole abgekommen.
Fazit: Technisch verständlich, aber zu spät kommuniziert
Die technischen Gründe für den Abbruch der Ports sind nachvollziehbar. Denn keiner will eine schlechte Portierung haben mit wenig FPS und Lags, vor allem in einem so schnellen Spiel wie Dying Light: The Beast. Mit dem Abbruch der Ports schützt Techland die Spielerfahrung, doch problematisch ist der lange Zeitraum ohne Antworten. Zwischen dem geplanten Release Ende 2025 und der endgültigen Absage im Juli 2026 ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Deutlich fairer wäre es gewesen, eine frühere Erklärung oder Absage herauszugeben. Doch durch die Rückerstattung kann wenigstens keiner etwas verlieren. Für Spieler auf den neueren Plattformen gibt es weiterhin nichts zu befürchten und man kann einfach, ohne Einschränkungen weiterspielen.
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