Warhorse Studios bestätigt ‚Project 3‘: Warum sich die RPG-Formel nicht ändert

Warhorse Studios bestätigt, dass sie für ihr nächstes Projekt weiterhin den „weniger begangenen Weg“ einschlagen werden.

Ein Jahr ist vergangen, seit Kingdom Come: Deliverance 2 erschienen ist und Warhorse Studios endgültig als Schwergewicht im RPG-Sektor etabliert hat. Während das Sequel sein einjähriges Jubiläum feiert und das Originalspiel die 8-Jahres-Marke knackt, fragen sich die Spieler: Was kommt als Nächstes? Laut den Entwicklern werden sie die Formel, die sie berühmt gemacht hat, nicht ändern.

DIE KURZANTWORT

     
  • Die News: Content Director Ondřej Bittner bestätigt, dass Warhorse weiterhin „außergewöhnliche Open-World-RPGs“ entwickeln wird, statt das Genre zu wechseln.
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  • Smart-Preis vs. Offiziell: Kingdom Come: Deliverance 2 (Steam-Preis: 69,99 €) vs. (Key: ~38,50 €).
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  • Das Fazit: Mit über 15 Millionen Verkäufen im Franchise bleibt die „Dungeons, no Dragons“-Formel bestehen.

Woran arbeitet Warhorse Studios als Nächstes?

Wer befürchtet hat, das Studio könnte zu einem Live-Service-Shooter oder einem Mobile-Gacha-Game umschwenken, kann aufatmen. In einem aktuellen Interview auf Steam machte Warhorses Content Director, Ondřej Bittner, die Absichten des Studios unmissverständlich klar.

Sie bleiben bei dem, was sie am besten können: gewaltige, immersive, storygetriebene Welten. Bittner erklärte: „Wir wollen weiterhin außergewöhnliche Open-World-RPGs erschaffen. Und wir werden es auf unsere eigene Art tun.

Dies bestätigt, dass, auch wenn wir noch keinen konkreten Titel für „Projekt 3“ haben, die DNA identisch mit den Abenteuern von Heinrich bleiben wird. Sie verschreiben sich der Mission, Dinge in einem oft von Copy-Paste-Mechaniken gesättigten Markt anders zu machen.


Wie hat sich das Studio seit Kingdom Come: Deliverance entwickelt?

Die Zahlen sprechen für sich. Das originale Kingdom Come: Deliverance wurde über 10 Millionen Mal verkauft, während der Nachfolger, der vor etwas mehr als einem Jahr erschien, bereits die 5-Millionen-Marke überschritten hat.

Dieser finanzielle Erfolg verwandelte Warhorse von einem riskanten „Indie-Kollektiv“ im Jahr 2011 in ein Powerhouse mit heute fast 300 Mitarbeitern. Doch Wachstum hat seinen Preis. Oft verlieren Studios ihre Seele, wenn sie expandieren.

Bittner betont, dass Warhorse hart dafür gekämpft hat, ihre „Start-up-Energie“ zu bewahren. Das Team wuchs schrittweise und nicht in einer einzigen massiven Welle, was es ihnen ermöglichte, eine Kultur von „Freunden, die Spiele machen“ beizubehalten.

Diese langsame Expansion erlaubte es ihnen, die gewaltige Welt von KCD2 zu entwickeln, ohne die spezifische, ungeschönte Identität zu opfern, die ihre Arbeit ausmacht.

Erfahre auch mehr über das gestrichene Gewichtssystem, das es fast in Kingdom Come: Deliverance II geschafft hätte!


Warum ist der Kauf über Key-Seller der kluge Schachzug?

Werfen wir einen Blick auf die Daten. Kingdom Come: Deliverance 2 ist ein Meisterwerk, aber den vollen Preis im offiziellen Store zu zahlen, schmerzt im Geldbeutel.

Offizieller Steam-Preis: 69,99 € vs. Key-Preis: ~38,50 €.

Indem du den Aufschlag der offiziellen Plattformen umgehst, sparst du fast 45 %. Das ist Geld, das du für DLCs oder ein ordentliches Mittagessen ausgeben könntest. Das Spiel ist identisch; der einzige Unterschied ist der Kontostand nach dem Kauf.


Was macht die RPG-Philosophie von Warhorse so besonders?

Das Motto des Studios zu Kickstarter-Zeiten lautete „Dungeons, no Dragons„. Sie haben bewiesen, dass sich ein historisches Setting ohne Magie oder Fantasy-Elemente millionenfach verkaufen lässt. Bittner beschreibt ihren Ansatz als den „weniger begangenen Pfad“.

Während große AAA-Studios oft Ecken und Kanten glätten, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, setzt Warhorse auf Realismus. Sie entwerfen Städte mit historisch korrekten (und klaustrophobischen) Grundrissen statt breiter Boulevards für den Spielerkomfort.

Sie priorisieren „tiefgreifende Design-Philosophien“ gegenüber reinen High-Fidelity-Assets. Laut Bittner fühlen sich viele große Spiele allmählich gleich an, und Warhorse beabsichtigt, das Heilmittel gegen diese Uniformität zu bleiben.


Wie sieht die Zukunft von Warhorse Studios aus?

Warhorse Studios hat bestätigt, dass sie nicht verschwinden werden. Sie haben das Budget, die Teamgröße (300+) und die Verkaufszahlen (15M+ Franchise-Verkäufe), um weiterhin Hardcore-Open-World-RPGs mit historischem Fokus zu entwickeln.

Falls du Kingdom Come: Deliverance 2 noch nicht gespielt hast, verpasst du eines der markantesten RPG-Erlebnisse des Jahrzehnts!


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