Jahrelang wurde über ein Bloodborne-Remake von Bluepoint gemunkelt. Jetzt, da das Studio 2026 offiziell seine Pforten schließt, erfahren wir die tragische Wahrheit. Es war echt, es wurde gepitcht und es wurde durch einen Schwenk zum Live-Service getötet, der niemals hätte passieren dürfen.

Das Gerücht „Bluepoint arbeitet an Bloodborne“ war die langlebigste urbane Legende der Gaming-Branche, ein flackerndes Licht der Hoffnung, das einfach nicht erlöschen wollte.
Da Sony Interactive Entertainment die Schließung von Bluepoint Games im nächsten Monat offiziell bestätigt hat, hat eine Welle von investigativen Berichten endlich den Vorhang über die letzten Jahre des in Austin ansässigen Studios gelüftet.
Von einem kurzzeitig gepitchten Bloodborne-Revival bis hin zu einem geheimen Ghost of Tsushima Spin-off mit dem Codenamen Black Fang – das Talent hinter dem PS5-Hit Demon’s Souls war dazu bestimmt, diese Generation zu prägen. Stattdessen wurden sie zum jüngsten Opfer von Sonys kostspieligem Live-Service-Schwenk.
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Die Meister der Remakes: Was war tatsächlich in Entwicklung?
Die Analyse des Endes von Bluepoint Games, skizziert von DetectiveSeeds auf X, enthüllt ein Studio, das technisch unübertroffen, aber strategisch fehlgeleitet war.
Nach dem technischen Triumph von Demon’s Souls (2020) zeichnen interne Dokumente das Bild eines Studios, das jahrelang aufgrund wechselnder Konzernvorgaben ziellos umherirrte.
Der greifbarste Verlust war Codename: „Black Fang“ (CP-14). Weit mehr als eine bloße Erweiterung, war dies ein eigenständiges Ghost of Tsushima Spin-off, das als „Miles Morales-Moment“ des Studios gedacht war.
Das Projekt erkundete die übernatürliche Folklore von Tsushima mit einem Kampfsystem, das die Haptik der PS5 an ihre Grenzen brachte. Obwohl jeder Meilenstein während eines sechsmonatigen Testfensters erreicht wurde, zog Sony am 19. Februar, nur wenige Wochen vor der Deadline, den Stecker.
Bluepoint Games FINAL REPORT: From Bloodborne Remake Potential to Shuttered. **I spoke to 4 Bluepoint employees and this is THEIR STORY on timeline, dates, and codenames for projects:
🔵End of 2020- Bluepoint Ships Demon’s Souls and talks begin with Sony Acquisition and working… pic.twitter.com/NxH25xgPIo — Detective Seeds (@DetectiveSeeds) February 25, 2026
Für die Bloodborne-Community ist die Wahrheit noch bitterer. Leaks bestätigen, dass Bluepoint nicht nur ein Remake machen wollte, sondern es zweimal gepitcht hat. Das Projekt scheiterte jedoch an „fragiler interner Politik“ zwischen Sony und FromSoftware und nicht an mangelndem Talent.
Zwischen diesen Pitches wurde das Studio durch Projekt CP-13 ausgehöhlt, ein erzwungenes Live-Service God of War Spin-off.
Ohne eigenen Game Director und gezwungen, eine „geliehene“ Führung von Santa Monica Studio zu akzeptieren, stieß das Team auf massiven internen Widerstand. Berichten zufolge lehnten 75 % der Belegschaft den Schwenk zum Live-Service ab, was zu technischen Problemen und einem Moralsturz führte, der letztlich das Schicksal des Studios besiegelte.
Eine verpasste Chance für Sony?
Die Schließung von Bluepoint fühlt sich wie ein massiver strategischer Fehler an. Sie waren das Sicherheitsnetz für Sonys Release-Kalender, fähig, alternde Legenden in moderne Meisterwerke zu verwandeln.
Für die Fans gilt: Das Bloodborne-Remake wird uns nicht retten. Nutzt einen cleveren Preisvergleich, um euch die existierenden Spiele jetzt zu sichern und sie so zu genießen, wie sie sind.
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