Call of Duty Bald in Neuem Game Pass Abo-Modell?

Das „Day One“-Versprechen, das das Xbox-Ökosystem definiert hat, steht vor seinem bisher größten Realitätscheck. Branchendaten zeigen, dass Game Pass-Launches bis zu 80 % der Premium-Einzelhandelsverkäufe eines Spiels kannibalisieren können. Der Tech-Riese überlegt nun Berichten zufolge, wie Call of Duty in das Abo-Modell passt.

Call of Duty Bald in Neuem Game Pass Abo-Modell?

Seit Jahren ist der Xbox Game Pass das ultimative „All-you-can-eat“-Buffet für Gamer, doch die Kalkulation beginnt sich zu verschieben.

Da die Produktionsbudgets in die Höhe schießen und sich die Verkaufsmuster im Einzelhandel ändern, wird es für Dienste immer schwieriger, die Kosten für einen Blockbuster zu stemmen.

Laut Insider Jez Corden von Windows Central, der auf seinem YouTube-Kanal sprach, stellt Microsoft fest, dass „Call of Duty selbst in einem schwächeren Jahr so gewaltig ist, dass es dem Game Pass eher schadet“. Daher überdenkt das Unternehmen seine Strategie und zieht sogar eine „Super-Stufe“ in Betracht.

Wird Call of Duty in der Standard-Stufe des Game Pass bleiben?

Die Zukunft von Call of Duty in der Standard-Stufe des Game Pass bleibt ungewiss, da Microsoft die Nachhaltigkeit von „Day One“-Releases für Blockbuster mit Budgets von über 100 Millionen Dollar prüft. Interne Diskussionen deuten auf einen Wechsel zu einer reinen Premium-Stufe oder Zusatzkosten hin, um die Einzelhandelsumsätze zu schützen.

Das Gleichgewicht zwischen Hardware-Verkäufen und Abo-Zahlen verschiebt sich. Während Xbox Call of Duty braucht, um den Konsolenabsatz anzukurbeln, ist es ein massives Wagnis, das größte Spiel des Jahres für eine monatliche Gebühr „verschenken“.

Wir erleben einen Wandel, bei dem die „Standard“-Stufe zu einer Bibliothek für ältere Titel werden könnte, während die neuesten Shooter hinter einer höheren Paywall verschwinden.

Wie viel könnte eine „Call of Duty-Stufe“ tatsächlich kosten?

Eine potenzielle „Call of Duty-Stufe“ oder ein „Game Pass Ultimate Plus“ könnte die Preise deutlich über die aktuellen 19,99 € pro Monat steigen lassen.

Analysten vermuten, dass Microsoft die Lücke zwischen der niedrigen monatlichen Gebühr und dem regulären Steam-Preis von 79,99 € durch eine spezielle „Premium“-Kategorie schließen könnte.

Vergleicht man den Aufschlag im offiziellen Store für eine Standalone-Kopie mit einem einzelnen Monat Ultimate, ist der Umsatzverlust atemberaubend.

Sollten die gemunkelten Stufen Realität werden, müssen Abonnenten eine Wahl treffen: deutlich mehr pro Monat zahlen oder den „Day One“-Zugang zum jährlichen Call of Duty-Zyklus verlieren.

Ist es derzeit besser, Call of Duty zu kaufen oder zu abonnieren?

Der Kauf eines eigenständigen Call of Duty-Keys ist derzeit der sicherste Weg, um Preiserhöhungen mitten in der Saison oder Änderungen der Abo-Stufen zu entgehen.

Für diejenigen, die das Abo-Modell bevorzugen, ist es ein kluger Schachzug, sich langfristige Mitgliedschaften bei Keyforsteam zu sichern, bevor die gemunkelte Umstrukturierung in Kraft tritt.


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