Das Warten auf Diablo III dauerte 12 Jahre. Auf Diablo IV mussten Fans 11 Jahre warten. Jahrzehntelang bedeutete es für Diablo-Fans, die Kunst der Geduld zu meistern, doch diese Tage des „höllischen“ Wartens könnten offiziell vorbei sein. In Sanktuario wird es bald deutlich voller werden.

Über weite Strecken seiner Geschichte war das Diablo-Franchise durch seine Seltenheit definiert. Es war das „Prestige“-ARPG, eine Serie, bei der ein neuer nummerierter Teil ein Ereignis war, das nur einmal pro Generation vorkam und mit dem gleichen Gewicht wie eine Planetenkonjunktion behandelt wurde.
Doch in einer jüngsten strategischen Neuausrichtung bestätigte Diablo 4 Executive Producer Gavian Whishaw gegenüber Variety, dass die langen Entwicklungszyklen der Vergangenheit tot sind.
Mit der Lord of Hatred-Erweiterung bereits am Horizont und Gerüchten über einen schnelleren Rhythmus für vollwertige Sequels setzt Blizzard auf eine Live-Service-Philosophie, die Momentum, regelmäßige Erweiterungen und einen gnadenlosen Release-Zeitplan priorisiert.
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Ende des jahrzehntelangen Wartens: Fünf Spiele in 30 Jahren
Die Ära der „Blizzard Time“, in der Fans ein Jahrzehnt auf einen einzigen Release warteten, wurde offiziell für beendet erklärt. Im Gespräch mit Variety skizzierte Whishaw eine radikale Vision für das Erbe des Franchise.
Das Studio gibt sich nicht mehr damit zufrieden, nur ein Ereignis pro Generation zu sein, sondern strebt nun eine unermüdliche Präsenz an, um sicherzustellen, dass die Serie innerhalb der nächsten 30 Jahre mehr große Veröffentlichungen sieht.
Bis zum 30. Jubiläum des Franchise will Blizzard ein Portfolio vorweisen, das Diablo II: Resurrected, Diablo III, Diablo Immortal und Diablo IV umfasst.
In Kommentaren gegenüber Variety bekräftigte Whishaw das Ziel, mehr Spiele zu veröffentlichen: „Ich denke, in 30 Jahren Diablo haben wir fünf Titel veröffentlicht. Ich hoffe also, dass wir in den nächsten 30 Jahren ein paar mehr schaffen, vielleicht bringen wir sie schneller heraus.“
Der „Road Home“ zur BlizzCon 2026: Ein bahnbrechender Reveal?
Während die aktuellen Updates die Fans bei der Stange halten, braut sich für später in diesem Jahr der wahre „Sturm“ zusammen. Blizzard hat offiziell bestätigt, dass die BlizzCon 2026 am 12. und 13. September in das Anaheim Convention Center zurückkehrt. Unter dem Motto „The Road Home“ wird sie als Startrampe für den nächsten massiven Sprung in der 30-Jahres-Roadmap angeteasert.
Während des jüngsten Diablo 30th Anniversary Spotlight ließ Game Director Brent Gibson einen verlockenden Cliffhanger fallen und erklärte, dass die Fans „ausrasten“ werden, wenn sie sehen, was in Anaheim enthüllt wird. Da Blizzard seine Geheimnisse bekanntlich besser hütet als die Seelensteine, kochen die Spekulationen in der Community bereits hoch.
Kann Blizzard die Qualität bei diesem Tempo halten?
Die große Frage ist, ob Blizzard das wirklich durchziehen kann. Ständiger Content klingt auf dem Papier großartig, aber das Risiko recycelter saisonaler Mechaniken ist eine echte Gefahr für die Seele des Franchise.
Wenn sich diese neue Strategie auf Tiefe konzentriert, anstatt nur Release-Termine einzuhalten, könnte dies das Revival sein, das sich die Fans seit Jahren wünschen. Wenn nicht, könnte sich Burnout einstellen, noch bevor das nächste Große Übel überhaupt sein Gesicht zeigt.
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