Black Ops 7 enttäuscht: Activision wagt drastischen Schritt für Call of Duty

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Von Spiele News
11. Dezember 2025 keine kommentare

Activision kündigt nach Black Ops 7 große Änderungen für die Call of Duty-Franchise an

Nach der schlechten Aufnahme von Call of Duty: Black Ops 7 hat Activision eine radikale Entscheidung getroffen. Meiner Meinung nach sind das exzellente Neuigkeiten für Spieler, die von repetitiven jährlichen Veröffentlichungen müde sind. Der Publisher durchbricht endlich einen Zyklus, der die Franchise seit Jahren plagt.

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Activisions historisches Eingeständnis des Scheiterns

Am 9. Dezember veröffentlichte Activision ein überraschendes Statement bezüglich seines Goldesels, Call of Duty. Der amerikanische Publisher gab offen zu, dass die Franchise – speziell das kürzlich veröffentlichte Black Ops 7 – die Erwartungen der Spieler nicht „vollständig“ erfüllt hat, insbesondere nach dem kürzlichen Start der ersten Inhalte von Saison 1.

Sie versprachen, alles zu tun, um diese Erwartungen in Zukunft zu „erfüllen und sogar zu übertreffen„.

Die Teams werden angeblich nicht ruhen, bis BO7 in „eines der besten Black Ops-Spiele aller Zeiten“ verwandelt wurde. Die bedeutendste Nachricht war jedoch nicht nur die Entschuldigung. Es war ein massiver Strategiewechsel.

 

Call of Duty beendet „Copy-Paste“-Fortsetzungen

Activision kündigte an, dass keine zwei Modern Warfare– oder Black Ops-Titel mehr direkt hintereinander veröffentlicht werden. Wir haben das kürzlich bei Modern Warfare II und III (2022-2023) und jetzt bei Black Ops 6 und 7 (2024-2025) gesehen.

Das Ziel ist es, „jedes Jahr ein absolut einzigartiges Erlebnis zu garantieren“.

Sie wollen weg von „progressiver Verbesserung“ und zielen auf „signifikante Innovation“. Der Publisher schloss mit einem vielversprechenden Teaser:

Wir haben an der nächsten Ära von Call of Duty gebaut, und sie wird genau das liefern, was ihr wollt, zusammen mit einigen Überraschungen, die die Franchise und das Genre voranbringen.“ — Activision

 

Der kaputte Call of Duty-Entwicklungszyklus

Das sind willkommene Neuigkeiten. Historisch gesehen verließ sich Call of Duty auf eine reibungslose Rotation: Infinity Ward für Modern Warfare, Treyarch für Black Ops und Sledgehammer Games als Unterstützung.

Raven Software fungierte meist als entscheidendes Support-Studio.

Dieses System ermöglichte einen gesunden dreijährigen Entwicklungszyklus. Seit der Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops Cold War im Jahr 2020 ist der Zeitplan jedoch ein einziges Chaos.

 

Treyarch und Raven: Chaos hinter den Kulissen

Im Jahr 2019 musste Treyarch einspringen, um Black Ops Cold War aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen Sledgehammer und Raven zu retten. Das brachte die gesamte Maschinerie durcheinander.

Treyarch war überlastet, managte Cold War und den Zombies-Modus für Vanguard (2021).

Folglich konnten sie 2023 kein neues Black Ops liefern. Activision füllte die Lücke, indem sie einen Modern Warfare II-DLC in Modern Warfare III verwandelten. Dieses Spiel gilt weithin als einer der schwächsten Einträge.

Währenddessen nutzte Treyarch die zusätzliche Zeit, um Black Ops 6 zu polieren und eine stellare Kampagne zu liefern.

 

Warum Black Ops 7 das Ziel verfehlte

Was lief also schief bei Black Ops 7? Es wurde gleichzeitig mit Black Ops 6 von denselben Teams (Raven und Treyarch) entwickelt.

Obwohl sie unterschiedliche Produktionszeitpläne hatten, wurden sie parallel genehmigt und gestartet.

Für Activision schien das Aneinanderreihen von zwei Modern Warfare- und zwei Black Ops-Titeln die „beste Lösung“, um den Zeitplan aufzuholen. Leider ging das nach hinten los.

Black Ops 7 wurde von den Spielern abgelehnt und hält den niedrigsten User-Score der Franchise-Geschichte auf Metacritic. Obwohl es kein kompletter kommerzieller Fehlschlag ist, sind die Verkaufszahlen Berichten zufolge rückläufig.

 

Fazit: Erholt sich die Call of Duty-Franchise?

Dieser Kurswechsel deutet darauf hin, dass Activision endlich zuhört. Das Modell der „jährlichen Veröffentlichung“ funktioniert nur, wenn sich die Spiele unterschiedlich anfühlen. Das Erzwingen direkter Fortsetzungen Jahr für Jahr hat die Qualität der Marke eindeutig gemindert. Da Infinity Ward wahrscheinlich das Ruder für den Eintrag 2026 übernimmt, besteht Hoffnung, dass die Franchise zu alter Stärke zurückfindet.

Was denkst du? War Black Ops 7 wirklich so schlecht, oder ist der Hass übertrieben? Schreib es uns in die Kommentare!


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