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- Die PlayStation 5 Pro erreicht 2160p bei 60 FPS mit erweitertem Raytracing und nutzt PSSR für optimale visuelle Wiedergabetreue.
- PS5 und Xbox Series X sind gleichauf und streben hochskalierte 4K bei 60 FPS mit standardmäßigem Global-Illumination-Raytracing im Performance-Modus an.
- Die Xbox Series S ist auf 30 FPS bei 1620p begrenzt, behält die grundlegenden Global-Illumination-Funktionen bei, verzichtet aber auf erweiterte spiegelnde Reflexionen.
Wie läuft Black Flag Resynced auf der PS5 Pro?
Die PlayStation 5 Pro-Version von Assassin’s Creed: Black Flag Resynced läuft mit einer hochskalierten 2160p-Auflösung in drei Modi und behält dabei erweitertes Raytracing – einschließlich spiegelnder Reflexionen – selbst bei 60 FPS bei. Diese erstklassige visuelle Ausgabe wird von Sonys PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) angetrieben, was es zur definitiven Konsolenerfahrung macht.
Durch die Nutzung der fortschrittlichen GPU der PS5 Pro haben die Entwickler eine durchgehende Mikropolygon-Geometrie-Pipeline entwickelt, die Pop-ins eliminiert. Dadurch können Umgebungen reibungslos skaliert werden, ohne auf herkömmliche Detailstufen angewiesen zu sein.
Ubisoft hat auf dem offiziellen PlayStation Blog bestätigt, dass Edward Kenway in allen Modi über vollständig simulierte strähnenbasierte Haare verfügen wird. Dieser Hardware-Vorteil stellt sicher, dass Beleuchtung und Reflexionen auch während rasanter Seekämpfe kompromisslos bleiben.
PS5 und Xbox Series X: Der hochskalierte 4K-Standard
Ubisoft hat die Kern-Erfahrung der aktuellen Generation so konzipiert, dass hochskalierte 4K-Grafiken geboten werden, ohne die Flüssigkeit zu opfern, sodass PS5 und Xbox Series X exakt gleichauf liegen. Beide Systeme bieten drei verschiedene Performance-Ziele, um die Karibik zu navigieren.
Ihr könnt zwischen einem 60 FPS Performance-Modus, einem 40 FPS Balanced-Modus für 120Hz-Displays oder einem 30 FPS Fidelity-Modus wählen. Die Option mit der höheren Bildrate nutzt Standard-Raytracing für die globale Beleuchtung, während die Fidelity– und Balanced-Modi spiegelnde Reflexionen aktivieren.
Die neue Atmos-Wettersimulation der Anvil-Engine wird auf beiden Konsolen dynamisch angewendet. Die Windrichtung beeinflusst aktiv Wolkenformationen, Meereswellen und Schiffssegel, wodurch sichergestellt wird, dass die Welt organisch auf schwere Stürme reagiert.
Was ist von der Xbox Series S zu erwarten?
Die Xbox Series S-Version von Assassin’s Creed: Black Flag Resynced läuft mit einer hochskalierten 1620p-Auflösung und ist streng auf eine Bildrate von 30 FPS begrenzt. Das Standard-Raytracing für diffuse Beleuchtung bleibt vollständig intakt, wodurch sichergestellt wird, dass die grundlegenden Verbesserungen der globalen Beleuchtung auch auf der Einstiegs-Hardware erhalten bleiben.
Obwohl es ihr an der 60 FPS-Flüssigkeit fehlt, die ihre Premium-Pendants bieten, profitiert die Einstiegskonsole dennoch vom modernisierten Wasser-Rendering der Anvil-Engine. Dazu gehören volumetrischer Schaum und physikalisch basierte Ozeansimulation.
Das Fehlen von erweiterten spiegelnden Reflexionen ist ein notwendiger Kompromiss, um stabile Leistung aufrechtzuerhalten. Allerdings sorgen die grundlegenden Upgrades der globalen Beleuchtung dennoch für eine deutlich überlegenere Erfahrung im Vergleich zum Original von 2013.
Curious about the different Consoles Specs for #AssassinsCreed Black Flag Resynced? 👀
— Assassin's Creed (@assassinscreed) June 29, 2026
Check right below which graphical modes will be available.
Which console will you play the game on? 🎮 pic.twitter.com/gqiK18RAjo
Neue Engine-Features: Von Mikropolygon-Geometrie bis zum Atmos-Wetter
Jenseits von Auflösung und Bildraten-Zielen führt der Titel „Resynced“ grundlegende Änderungen an der Rendering-Pipeline ein. Der Wechsel zu einer Mikropolygon-Geometrie-Pipeline ersetzt herkömmliche Detailstufen-Systeme und ermöglicht es der Engine, geometrische Cluster basierend auf der Nähe und Perspektive der Kamera dynamisch zu streamen und zu rendern.
Dies wird durch die Hochgeschwindigkeits-SSD-Architektur der aktuellen Konsolengeneration unterstützt, was eine reibungslose Asset-Skalierung ermöglicht, ohne das herkömmliche Pop-in. Darüber hinaus sorgt die Einführung von „Atmos„, dem systemischen Wettersimulations-Framework der Engine, dafür, dass Umweltbedingungen wie Wind, Feuchtigkeit und Temperatur in Echtzeit Gameplay-Elemente – wie Stoffphysik, Partikeleffekte und Vegetation – beeinflussen.
Diese technischen Anpassungen, kombiniert mit einer physikalisch basierten Wasser-Rendering-Pipeline, markieren die größte Überarbeitung für den Titel seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung. Mit dem Veröffentlichungsdatum am 9. Juli können die Spieler erwarten, dass die komplette technische Suite ab dem ersten Tag auf allen Plattformen verfügbar sein wird.
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