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RUST Review – Early-Acces Alpha

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Rust! Das neue Survival geschaffen von Facepunch Studios unter der Leitung von Garry Newman, dem Schöpfer von Garry’s Mod. Inspiriert von Spielen wie DayZ, Minecraft und Stalker kam Garry auf die Idee Rust zu entwickeln. Es sollte zuerst ein Zombie Survival werden, was es auch anfangs war, jedoch wurden später die Zombies durch infizierte Bären sowie Wölfe ersetzt. Ohne eine große Ankündigung kam es nach 4 Monaten Entwicklungszeit einfach aus dem Boden geschossen und erfreute sich großer Beliebtheit, dies belegen die Verkaufszahlen. Unglaublich aber wahr: Die Verkaufszahlen lagen schon bei einer Million verkauften Einheiten innerhalb von 2 Monaten nach dem Release der Early-Access.


Gameplay 8/10

Direkt in der Wildnis gespawnt und unser einziges Ziel ist Überleben! Wirkliche Hilfsmittel besitzen wir nicht. Eine Fackel für die Nacht, Bandagen um Blutungen, welche von Tieren oder Spielern verursacht wurden zu stillen und das wichtigste: Ein Stein. Manch einer denke sich jetzt, dass dieser Stein nutzlos sei aber das ist er ganz und gar nicht, denn wir brauchen ihn um essentielle Ressourcen zu sammeln. Die Sonne prallt uns gegen die Stirn doch wir fangen direkt an mit unserem Stein gegen Bäume oder Holzhaufen zu schlagen um Holz für unsere Unterkunft in der Nacht zu sammeln. Wir sehen einen großen Steinbrocken, rennen zu ihm hin und schlagen auf ihn ein. Wir bekommen Sulfur- sowie Eisenader und natürlich Steine. Mit unseren abgebauten Steine und unserem Holz craften wir uns nun die erste Steinaxt um Wild zu erlegen.

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An das Reh herangeschlichen schlagen wir wie wild mit unserer Steinaxt auf das Reh ein und verfolgen es bis wir es getötet haben. Erfolg! Das Reh liegt auf dem Boden und wir nehmen es auseinander indem wir weiter schlagen um Fleisch, Stoff und dessen Fett an uns zu nehmen. Noch ein Schwein und wir müssten genug Fleisch und Stoff um die Nacht zu überstehen haben. Die Sonne geht langsam unter und es wird, während wir in die Berge laufen und uns einen sicheren Platz suchen, immer dunkler.

Wir bauen uns sowohl eine Holzhütte als auch eine Holztür um sie zu verschließen, damit wir für’s erste vor gefährlichen Banditen sicher sind. Puh! Geschafft! Jetzt nur noch ein Lagerfeuer um das Fleisch zu braten, ein Schlafsack für die Nacht, eine Kiste um unsere Ressourcen zu sichern und einen Ofen um unsere Sulfur- und Eisenadern einzuschmelzen. Schon sind wir für den nächsten Tag bereit und haben erfolgreich unseren ersten Tag in Rust überlebt.

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Crafting 6/10

Da sich Garry Newman auch von Minecraft inspiriert hat lassen durfte ein Crafting-System natürlich nicht fehlen.

Es ist leider nicht so vielfältig wie z.B. in Minecraft aber hat auch nette Features. Viele Dinge kann man ohne aber manche muss man mit einer Werkbank herstellen. Generell ist die Craftingzeit an einer Werkbank verkürzt weshalb eine Werkbank immer ein Vorteil ist. Hauptsächlich gibt es verschiedene Schusswaffen und Tools wie Äxte und Pickel zur Auswahl. Ausrüstungsteile können gecrafted werden um mehr Schaden einzustecken, nicht zu erfrieren und um sich länger in radioaktiven Gebieten aufzuhalten.

Eines der wichtigsten Dinge im Crafting-System ist vor allem das Bauteil-Set um sich eine eigene Basis bauen zu können und sich somit vor Banditen zu verteidigen. Doch C4 kann auch hergestellt werden um Wände oder Türen zu sprengen und somit das gesamte Haus auszurauben, dies macht Banditen sehr gefährlich, weshalb man sein Haus auch abgelegen und versteckt bauen sollte.

Nach und nach findet man in Kisten in radioaktiven Städten Bauplane. Einmal studiert und man kann den bestimmten Gegenstand bauen. Findet man einen Gegenstand, welchen man nicht craften kann, kann man ein sogenanntes Research Kit 1 benutzen um zu erlernen wie man diesen Gegenstand craftet. Ab und zu gibt es seltene sogenannte Airdrops welche sehr gute Items enthalten, die man normalerweise noch nicht craften kann.

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Grafik (Technik) 5/10

Die Rust Grafik ist … gewöhnungsbedürftig. Sie ist nicht sonderlich toll aber auch nicht ganz miserabel wie in manch anderen Spielen. Im Vergleich zu Minecraft ist sie natürlich um einiges besser. Rust benutzt die Unity3D Engine und ist sehr Ressourcen fressend. Auf höchsten Settings hat man trotz guter Hardware viele FPS-Dropps. Auf etwas älteren PC’s läuft Rust auch aber nicht sonderlich flüssig.

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Fazit

Rust ist ein sehr gelungenes Spiel. Man hat viele Stunden Spaß damit und vor allem das Gameplay ist einfach nur atemberaubend. Man muss natürlich bedenken das es noch in der Alpha ist und somit Grafikfehler, FPS-Dropps, Pinglaggs und andere Bugs vorhanden sind. Aber im Gegensatz zu anderen Early-Access Games hat Rust ganz klar die Nase vorne.


Punktzahl:

Gameplay 8/10 – Crafting 6/10 – Grafik(Technik) 5/10 – 5+ Punkte da Early-Acces – Gesamt: 24/30

Falls Ihr Lust bekommen habt RUST zu spielen, habt Ihr hier auf den RUST Preisvergleichsseiten von Keyforsteam die Gelegenheit dazu!

rust6(Aus der Sicht eines Gamers – Von Gamern für Gamer)


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  1. September 28, 2014, 9:01 am

    It’s a fun game, but there’s a lot a cheaters on it.

    antworten
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