Steam testet riesiges Tool zur FPS-Vorhersage [Update]

Valve will dem Performance-Rätselraten mit echten Telemetriedaten ein Ende setzen

Die wichtigsten Takeaways: Kurz und knapp

  • Valve testet ein Beta-Feature, das die Framerate eines Spiels basierend auf eurer genauen PC-Hardware schätzt.
  • Das System nutzt anonyme, reale Gameplay-Telemetriedaten von anderen Steam-Usern.
  • Die ersten Tests konzentrieren sich stark auf SteamOS-Geräte, um verlässliche Grundwerte zu sammeln.

Das Ende des Performance-Rätselratens

Jeder Gamer kennt den Frust. Man liest die Systemanforderungen, zahlt den Vollpreis im offiziellen Store und betet, dass das Spiel flüssig läuft.

Laut einem aktuellen Datamining von SteamDB geht Valve diesen blinden Fleck nun an. Versteckter Code im neuesten Steam-Client-Update offenbart ein Tool, das geschätzte FPS-Diagramme für spezifische PC-Setups erstellt.

Anstatt sich auf die oft schwammigen „empfohlenen Specs“ der Publisher zu verlassen, könnte der Store euch bald exakt zeigen, welche Performance ihr erwarten könnt.


Community-basierte Telemetrie

Das System stützt sich komplett auf Daten aus der Praxis. Valve bittet die User, anonymen Telemetriedaten zuzustimmen, die im Hintergrund während des Zockens FPS und Hardware-Infos sammeln.

Die Xbox-App hat in der Vergangenheit schon ein ähnliches „Sollte auf deinem PC gut laufen„-Label probiert, aber die Ergebnisse sind bekanntermaßen ungenau. Steam will das umgehen, indem sie die rohen Daten direkt aus der Community ziehen.

Aktuell liegt der Fokus stark auf SteamOS. Feste Hardware macht es viel einfacher, Daten zu normalisieren, bevor man das Feature auf unzählige Desktop-Kombinationen loslässt.


Was das für euren Backlog bedeutet

Wenn dieses Feature weltweit live geht, ändert das alles. Daten zu bündeln über verschiedene Auflösungen, Presets, und Upscaling-Technologien wie DLSS hinweg, ist eine massive technische Hürde.

Aber wenn sie es schaffen, müsst ihr euch nie wieder Sorgen machen, ob ein neuer Release euren Rechner in die Knie zwingt.

Genau diese Transparenz braucht der Handheld-Markt jetzt. Da das Steam Deck 2 intern auf 2028 verschoben wurde, um einen heftigen Release-Preis von 800 € zu vermeiden, müssen Spieler genau wissen, wie moderne Titel auf ihrer aktuellen Hardware laufen werden.


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