
Key Takeaways: Die schnelle Antwort
- Valves Steam Controller der zweiten Generation erscheint offiziell am 4. Mai 2026.
- Das Gamepad verfügt über driftfreie TMR-Thumbsticks und duale haptische Trackpads für präzise Desktop-Navigation.
- Unabhängige Tests bestätigen eine Latenz von 19 Millisekunden, was mit den Reaktionszeiten von High-End-Gaming-Mäusen konkurriert.
Wie hoch ist der offizielle Steam-Controller-Preis?
Der offizielle Steam-Controller-Preis liegt bei 99 € ($99 / £85). Valve wird das Peripheriegerät am 4. Mai 2026 als eigenständiges Produkt veröffentlichen.
Dieser reguläre Steam-Preis positioniert das Gerät über den Standard-Konsolen-Gamepads, aber deutlich unter Premium-Alternativen für 200 €. Er spiegelt die spezialisierte Hardware für die PC-Navigation wider.
Frühe geleakte Testberichte und Datenbank-Updates von Komodo Station bestätigten dieses Preismodell bereits vor der offiziellen Ankündigung. Das Verkaufspaket umfasst den Controller, ein USB-C-Kabel und die proprietäre magnetische Ladestation (Puck).
In dieser Preisklasse kostet das Gerät 25 € mehr als der standardmäßige PlayStation 5 DualSense und 35 € mehr als der Xbox Wireless Controller. Ihr zahlt hier für spezialisierte Eingabemöglichkeiten, die für die Desktop-Navigation und die exakte Übereinstimmung mit dem Steam Deck entwickelt wurden.
Erfahrt hier mehr über den Preis des neuen Steam Controllers und den frühen Review-Leak!
Hardware-Stärken und driftfreie Thumbsticks
Valve hat den Steam-Controller gezielt entwickelt, um die Lücke zwischen komfortablem Couch-Gaming und komplexer Desktop-Verwaltung zu schließen.
Er verzichtet auf das umstrittene Layout des Originals von 2015 und setzt stattdessen auf vertraute Ergonomie, während innovative interne Sensoren für kompetitive Genauigkeit sorgen.
Das Herzstück der physischen Eingaben bilden die neuen TMR (Tunnel-Magnetwiderstand) Thumbsticks, die gemeinsam mit K-Silver entwickelt wurden. Diese Komponenten kombinieren den geringen Stromverbrauch herkömmlicher Potentiometer mit der mechanischen Immunität gegen Stick-Drift, die man von Hall-Effekt-Sensoren kennt.
Zwei quadratische 34,5-mm-Trackpads dominieren das Interface und ermöglichen es euch, Echtzeit-Strategiespiele zu steuern oder Windows direkt zu bedienen. Unterstützt werden sie durch die neue Grip Sense-Funktion, die kapazitive Berührungssensoren in den Griffen nutzt, um ein 6-Achsen-Gyroskop für das Motion-Aiming zu aktivieren.
Um euer Ziel zurückzusetzen, müsst Ihr lediglich den Griff am Controller lockern. Valve vergleicht dieses intuitive mechanische System mit dem Anheben einer physischen Maus am Rand des Mauspads, um den Cursor neu zu zentrieren.
Excited to announce our @Steam Controller arrives on Steam May 4th at 10 a.m. PT.
— Valve (@valvesoftware) April 27, 2026
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Warum steht das Steam-Controller-Release unmittelbar bevor?
Das Steam-Controller-Release-Datum wurde für den 4. Mai 2026 bestätigt. Nach plötzlichen Datenbank-Updates auf Komodo Station und geleakten Werbevideos gab Valve den Zeitplan offiziell bekannt.
Vorbestellungen und Direktkäufe werden an diesem Montag gleichzeitig im Steam-Store freigeschaltet. Ursprünglich plante Valve, das Peripheriegerät zusammen mit der verzögerten Steam Machine und dem Steam Frame VR-Headset zu veröffentlichen.
Da der Controller nicht auf stark limitierten System-RAM angewiesen ist, konnte er die Lieferketten-Engpässe, die die Konsolen-Hardware betreffen, erfolgreich umgehen.
Das Gerät wird mit einem kabellosen magnetischen Puck ausgeliefert. Dieses unverzichtbare Zubehör fungiert sowohl als 2,4-GHz-Funkempfänger für sofortiges Pairing als auch als Ladestation. Der Puck rastet am Controller ein, um die Ladung zwischen den Sessions aufrechtzuerhalten.
Belegbare Fakten: Latenz und Akkuleistung
Unabhängige Hardware-Analysen bestätigen die ehrgeizigen technischen Versprechen von Valve. Umfangreiche Tests des Hardware-Outlets Gamers Nexus zeigen, dass der neue Controller mit der Geschwindigkeit von speziellem E-Sport-Equipment konkurriert.
Im kabelgebundenen Betrieb liefert der Controller eine durchschnittliche System-Latenz von 19 Millisekunden. Damit liegt er nur 4 Millisekunden hinter einer leistungsstarken ASUS ROG Gaming-Maus.
Die kabellose Nutzung über den magnetischen Puck erhöht diese Latenz nur geringfügig auf beeindruckende 21,6 Millisekunden. Die Akkulaufzeit übertrifft die offiziellen Schätzungen bei weitem.
Während Valve eine Laufzeit von 35 Stunden für den internen 8,39-Wh-Li-Ion-Akku angibt, hielt das Gerät in automatisierten Eingabetests fast 73 Stunden durch, bevor die Verbindung abbrach.
Der einzige definitive Nachteil ist die Software-Abhängigkeit. Der Controller setzt eine Verbindung über den Steam-Client voraus, um seine erweiterten Eingaben umzusetzen. Um Nicht-Steam-Titel via Epic Games oder Ubisoft Connect zu spielen, müsst Ihr die Spiele manuell über die Layout-Software von Steam einbinden, damit sie ordnungsgemäß funktionieren.
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