Resident Evil Requiem: Seht euch den neuen Prequel-Film „Evil Has Always Had A Name“ an

Capcom hat einen neuen, dreiminütigen Prequel-Kurzfilm veröffentlicht, der uns auf das kommende Resident Evil Requiem einstimmt und den Titel „Evil Has Always Had A Name“ trägt.

Resident Evil Requiem: Seht euch den neuen Prequel-Film „Evil Has Always Had A Name“ an

Der Live-Action-Prequel-Trailer für Resident Evil Requiem mit dem Titel „Evil Has Always Had A Name“ schürt derzeit den Hype für Capcoms nächsten Serienteil noch weiter vor dessen Veröffentlichung am 27. Februar 2026.

Dieses dreiminütige Meisterwerk der Spannung ist nicht nur eine Hommage an das Franchise, sondern fängt die düstere, beklemmende Atmosphäre ein, nach der sich Capcom-Fans seit Jahrzehnten sehnen.

Es ist ein mutiger, kompromissloser Blick auf die Ursprünge des Albtraums, den jeder RE-Enthusiast jetzt sehen muss.

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Resident Evil Requiem: Der Prequel-Kurzfilm

Unter der Regie von Rich Lee (War of the Worlds 2025) und mit Horror-Ikone Maika Monroe (Longlegs) in der Hauptrolle erreicht dieser Live-Action-Kurzfilm für Resident Evil Requiem mit einem einzigen flackernden Flur mehr als die meisten Filme mit einem Hundert-Millionen-Dollar-Budget.

Er konzentriert sich auf die Tragödie des Ausbruchs von 1998 aus der Perspektive gewöhnlicher Bürger – Menschen, die keine grünen Kräuter, unendliche Raketenwerfer oder taktisches Training hatten.

Die Wirkung war unmittelbar und viral. Sie haben wahrscheinlich die Clips gesehen: die regennassen Straßen, die gespenstische Stille am Rande des R.P.D. und diese letzte, am Boden zerstörende Aufnahme einer zombifizierten Mutter an einem Grab.

Es ist ein Film, der versteht, dass es beim Survival-Horror nicht um die Monster geht, die man tötet, sondern um die Menschlichkeit, die man auf dem Weg verliert. Durch diesen geerdeten, emotionalen Ton hat der Trailer eine Messlatte gesetzt, an der offizielle Kino-Beiträge seit Jahren scheitern.

Evil Has Always Had A Name vs. Der moderne Kinokanon

Ein Vergleich mit jüngsten Kinoversuchen wie Welcome to Raccoon City fühlt sich fast unfair an. Während offizielle Filme oft in der „Easter-Egg-Suche“ stecken bleiben und versuchen, die Lore von fünf Spielen in neunzig Minuten zu quetschen, gewinnt Evil Has Always Had A Name durch seine Spezifität.

Die Besetzung mit Maika Monroe bringt ein „Scream Queen“-Format mit, das sich für das Genre authentisch anfühlt und sich von dem „Superhelden“-Vibe entfernt, der die Live-Action-Geschichte der Serie geplagt hat.

Die Atmosphäre hier ist so dicht, dass man daran ersticken könnte. Statt flacher Beleuchtung und fragwürdigem CGI erhalten wir tiefe Schatten und handfest wirkende Gewalt, die die Wurzeln des Franchise von 1996 ehrt.

Wenn das die Energie ist, die Capcom am 27. Februar in das eigentliche Spiel einbringt, steht uns der intensivste Teil in der dreißigjährigen Geschichte der Serie bevor.

Lohnt sich der Kauf von Resident Evil Requiem?

Wenn Sie sich als Resident Evil-Fan bezeichnen, können Sie es sich nicht leisten, diesen Teil zu verpassen. Resident Evil Requiem bietet den Fan-Favoriten Leon S. Kennedy und verspricht, der „immersivste“ Teil der ikonischen Serie zu werden.

Hat Sie der „Evil Has Always Had A Name“-Trailer genauso hart getroffen wie uns, oder hoffen Sie immer noch auf ein Hollywood-Comeback mit großem Budget?


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