Interne Memos der neuen Xbox-CEO Asha Sharma enthüllen ein überraschendes Geständnis: Der Xbox Game Pass ist mittlerweile „zu teuer“. Trotz rekordverdächtigem Wachstum steckt das einst „beste Angebot im Gaming-Bereich“ in einer tiefen Identitätskrise.

Jahrelang war das Wertversprechen des Xbox Game Pass simpel: Ein fester Preis, alles inklusive. Doch im Jahr 2026 sind die Kosten in Höhen geklettert, die selbst die Microsoft-Führung als untragbar für den Durchschnittshaushalt bezeichnet.
Der Dienst erreichte kürzlich einen massiven Meilenstein von 40 Millionen Abonnenten im ersten Quartal 2026, wobei das Ultimate-Abo satte 70 % davon ausmacht.
Dieser Erfolg hat jedoch seinen Preis – und zwar einen so hohen Verkaufspreis, dass die Community, die den Service aufgebaut hat, langsam auf Distanz geht.
Nach den drastischen Preiserhöhungen Ende 2025 deutet ein geleaktes Memo von Asha Sharma (veröffentlicht von The Verge) darauf hin, dass das Unternehmen auf ein „flexibleres System“ umsteigen möchte.
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Warum ändert Xbox ausgerechnet jetzt die Strategie?
Xbox schwenkt um, weil die monatlichen Kosten einen Sättigungspunkt erreicht haben, an dem die Abwanderung der Spieler das Neukundenwachstum zu überholen droht.
Zwar sind 40 Millionen Nutzer beeindruckend, doch das Geständnis von CEO Asha Sharma, es sei „zu teuer“, bestätigt, dass das Premium-Modell die nächsten 40 Millionen nicht halten kann.
Das in internen Nachrichten erwähnte „flexible System“ deutet auf eine Zukunft mit modularen Abonnements hin.
Wir werden wahrscheinlich die Einführung von werbefinanzierten Stufen oder „Lite“-Versionen erleben, die auf Cloud-Gaming oder PC-Zugang verzichten, um die Einstiegshürde zu senken.
Was bedeutet das „flexible System“ für euren Geldbeutel?
Ein flexibles System wird vermutlich eine abgestufte Hierarchie einführen, um das preisbewusste Segment zurückzugewinnen, das durch die Preiserhöhung 2025 abgeschreckt wurde.
Aktuell liegt der offizielle Preis im Store für Xbox Game Pass Ultimate bei stolzen 26,90 € pro Monat. Für viele ist das kein „No-Brainer“ mehr, sondern eine ernstzunehmende monatliche Fixbelastung.
Schaut man sich den aktuellen Markt an, ist die Diskrepanz gewaltig. Während der offizielle Store-Preis hoch bleibt, könnt ihr euch denselben Ultimate-Zugang über Drittanbieter auf Keyforsteam für aktuell etwa 11,59 € sichern.
Diese Kluft beweist: Während Microsoft noch nach „Flexibilität“ sucht, haben die Gamer sie durch Key-Anbieter längst gefunden.
Lohnt sich der Xbox Game Pass zum aktuellen Preis noch?
Der Wert des Dienstes hängt komplett davon ab, wo ihr euer Abo bezieht. Zum offiziellen Tarif von 26,90 € verliert der „Day One“-Reiz an Glanz, wenn man nicht mindestens zwei bis drei AAA-Titel pro Monat zockt. Man zahlt hier eher für die Bequemlichkeit des Ökosystems als für die Spiele selbst.
Wer jedoch den Standard-Preis im Store umgeht und auf Vergleichsportale setzt, für den sieht die Rechnung anders aus. 40 Millionen Menschen von einer Sache zu überzeugen ist schwer, aber alle sind sich einig: Die Library ist absolut erstklassig.
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