
Key Takeaways: Die Kurzantwort
Valves Jahresrückblick 2025 deutete an, dass die Steam Machine, Steam Frame und der Steam Controller erst nach 2026 erscheinen könnten.
Nach einem massiven Aufschrei der Community hat Valve den Post heimlich geupdatet und bestätigt, dass alle drei Produkte definitiv noch dieses Jahr kommen.
Extreme Engpässe bei RAM und Speicher – angetrieben durch den KI-Boom – sorgen für riesige Kopfschmerzen bei Preisgestaltung und Produktion.
Die Panik vor der Verschiebung auf 2027
Das Warten auf Valves nächsten Hardware-Drop hat uns allen gerade ein Schleudertrauma verpasst. Die extrem gehypte Steam Machine, das Steam Frame VR-Headset und der neue Steam Controller waren ursprünglich für „Anfang 2026“ festgesetzt.
Aber der massive Steam Jahresrückblick vom Freitag hat die Community geschockt. Valve erklärte, man „hoffe„, das Trio 2026 auszuliefern, und schob die Schuld auf gravierende Speicher-Engpässe.
Die Spieler machten sich sofort auf einen Release erst in 2027 gefasst. Das Steam-Backend änderte sogar die Release-Dates für alle drei Geräte auf ein extrem schwammiges „Demnächst“.
Valve has updated its post, which now says
— VideoCardz.com (@VideoCardz) March 7, 2026
"We shared recently that there have been challenges with memory and storage shortages, but we will be shipping all three products this year. More updates will be shared as we finalize our plans."
So it no longer says they 'hope' to… https://t.co/0Kfwl8W4kn
Valves heimliche Korrektur
Valve hat sehr schnell gemerkt, dass ihre Wortwahl für einen absoluten Meltdown gesorgt hat. Nur Stunden später haben sie die offiziellen Ankündigungen klammheimlich editiert, um die Wogen zu glätten.
Im aktualisierten Text wurde das Wort „hoffen“ komplett gestrichen. Stattdessen stellte Valve glasklar klar, dass sie „alle drei Produkte in diesem Jahr ausliefern werden.“
Die genauen Launch-Pläne und Preise müssen zwar noch finalisiert werden, aber das Versprechen für 2026 steht wieder schwarz auf weiß. Krise abgewendet – größtenteils.
Warum Hardware-Preise den Launch ruinieren
Valve kämpft gerade an vorderster Front im Krieg um Komponenten. Tech-Giganten kaufen massenhaft RAM und Speicher auf, um ihre KI-Rechenzentren hochzuziehen.
Das bedeutet, die Kosten für den Bau einer Konsole schießen durch die Decke. Valve versprach einen erschwinglichen Wohnzimmer-PC, um den klassischen Konsolen Konkurrenz zu machen, aber die Bauteilpreise machen das zu einem absoluten Albtraum.
Sie stecken völlig in der Zwickmühle. Entweder ziehen sie den Verkaufspreis an – was den gesamten Reiz der Steam Machine killt – oder sie verschieben die Produktion, bis sich die Preise wieder beruhigen.
Vorerst lebt der Traum von 2026 weiter. Wir müssen das Wartespiel einfach mit unseren langsam alternden Steam Decks überstehen.
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