Steam sagt, es gab keinen krassen Daten-Leak, obwohl Berichte was anderes behaupten; Twilio streitet das auch ab. Man muss nix tun, aber viele bleiben vorsichtig.
Steam ist die größte digitale Plattform für PC-Gaming mit über 89 Millionen aktiven Nutzern. Klar, wenn dann irgendwas über ’nen möglichen Daten-Leak auftaucht – egal ob nur ’ne Behauptung oder was Bestätigtes – kriegen viele in der Community direkt ’nen Schreck. Verständlich. Am Wochenende kamen Berichte über ’nen möglichen Steam-Leak auf, und die Leute haben direkt angefangen, ihre Accounts abzusichern, Aufklärung zu fordern und Antworten zu suchen.
Steam Leak 2025: Was ist passiert und wo kam der Leak her?
Alles fing an, als Berichte über ’nen riesigen Daten-Leak rumgingen, bei dem angeblich Infos und Authentifizierungsdaten von Steam-Usern betroffen waren. Valve hat aber direkt geantwortet und das Ganze klar zurückgewiesen.
Valve meinte, es gäb keine Hinweise auf ’nen Leak bei denen. Laut ihnen muss man nix an Passwörtern ändern, keine Nummern tauschen und sich keine Sorgen um seinen Steam-Account machen. Ein Sprecher hat betont, dass die internen Sicherheitssysteme keinen unbefugten Zugriff oder Datenklau festgestellt haben.
Steam hat die Sache dann nochmal offiziell mit ’nem News-Post auf ihrer Plattform aufgeklärt. In einer Stellungnahme sagt Valve, dass die Bedenken verständlich sind, aber die Daten, die gerade kursieren, nix mit ihrer eigenen Infrastruktur zu tun haben. Außerdem: Die Einmal-Codes, die per SMS verschickt werden, sind nur 15 Minuten gültig – also bringt das Weiterverkaufen nix.
Die haben bestätigt, dass die fraglichen Dateien nicht von den Steam-Servern kommen und die Nutzerdaten weiterhin sicher sind. Das Unternehmen behält die Lage im Auge und bekräftigt nochmal, dass ihnen Spielersicherheit wichtig ist.
Und was ist mit Twilio? Waren die schuld am Leak?
Die Sache wurde noch komplizierter, als plötzlich Twilio ins Gespräch kam – ’ne Cloud-Kommunikationsplattform, die auch mit Steam zusammenarbeitet. In ’nem anderen Bericht hieß es, dass angeblich 2FA-Codes, die für Steam Guard benutzt werden, in ’nem Hacker-Forum aufgetaucht sind.
Der Leak soll Authentifizierungs-Logs enthalten haben, inklusive Telefonnummern, Verifizierungscodes und zugehörigen Mail-Adressen. Diese Daten wurden wohl schon im April 2023 geklaut und man vermutet, dass das mit ’nem Twilio-Leak zu tun haben könnte, weil die halt für einige große Dienste – auch Steam – den SMS-2FA-Kram machen.
Twilio hat das aber heftig zurückgewiesen. Laut denen gab’s keinen Hack, und sie haben auch keine Hinweise auf unbefugten Zugriff gefunden. Jetzt wird spekuliert, ob vielleicht ein externer Dienstleister oder ein kompromittierter Zugangspunkt verantwortlich sein könnte. Bis jetzt gibt’s noch keinen klaren Schuldigen, und sowohl Valve als auch Twilio ermitteln weiter.
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