Pragmata PC-Performance: Next-Gen Raytracing & Steam Deck Optimierung

Die RE Engine lässt direkt in den ersten Spielstunden ihre Path-Tracing-Muskeln spielen

Wichtige Erkenntnisse: Die Kurzantwort

  • Pragmata erfordert mindestens eine RTX 3060 12GB oder RX 6700 XT für Raytracing, da Grafikkarten mit 8 GB VRAM unter extremen Rucklern leiden.
  • Die RE Engine nutzt fortschrittliches Path-Tracing und NVIDIAs Ray-Reconstruction, um auf High-End-Hardware cineastische CGI-Qualität zu liefern.
  • Auf dem Steam Deck stabilisiert sich die Leistung perfekt bei 40 FPS, wenn FSR 3 genutzt wird. Das behebt das standardmäßige Flimmern komplett.

Was sind die PC-Systemanforderungen für Pragmata?

Um Pragmata flüssig in 1080p/60fps zocken zu können, brauchst du einen Intel Core i7-8700 oder AMD Ryzen 5 5500, kombiniert mit einer RTX 2060 Super oder RX 6600. Capcom weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass 12 GB VRAM Pflicht sind, um die Raytracing-Features zu aktivieren.

Wenn du die grafischen Grenzen sprengen willst, wird eine RTX 3060 12GB oder RX 6700 XT zur absoluten Basis. Der Einstiegspreis für Path-Tracing bedeutet im Klartext: Die alten 8GB-Karten haben ausgedient.

Wer auf minimalen Einstellungen spielt – mit dem Ziel 1080p bei 45fps – kommt mit einer GTX 1660 6GB oder einer RX 5500 XT aus. Selbst bei schwächeren Systemen wird dringend eine SSD empfohlen, um die Ladezeiten im Rahmen zu halten.


Das Fazit von Digital Foundry zu Path-Tracing und dem 8GB VRAM-Limit

PC-Enthusiasten haben endlich einen neuen Benchmark, um ihre Rigs ans Limit zu treiben. Capcom reizt seine eigene Technologie komplett aus und setzt Path-Tracing flächendeckend ein, statt es nur auf dunkle Korridore zu beschränken.

Laut Digital Foundry fungiert fast jede Oberfläche als variabler Spiegel. Die globale Beleuchtung und physikalisch korrekte Reflexionen schaffen ein Erlebnis, das extrem nah an vorgerenderte CGI-Szenen herankommt.

Diese Optik fordert jedoch einen hohen Preis bei der Leistung, wenn der Speicher fehlt. Tests mit einer RTX 4060 zeigen, dass 8 GB VRAM massiv überfordert sind, wenn aufwendige Physik – wie Dianas detailgetreue Haare – in Zwischensequenzen den Bildschirm ausfüllen.

Während die Bildrate beim normalen Gameplay mit ausgewogenen DLSS-Einstellungen über 50 FPS bleibt, kommt es zu heftigen Rucklern, sobald der Speicherpuffer voll ist. Das Abschalten des Schatten-Caches oder der komplette Verzicht auf Raytracing bleibt der einzige verlässliche Workaround für 8GB GPUs.


Wie läuft Pragmata auf dem Steam Deck?

Pragmata läuft hervorragend auf dem Steam Deck, wie die Analysen von SteamDeckHQ bestätigen. Voraussetzung ist, dass man Proton Experimental erzwingt und die Framerate auf 40 FPS lockt. Mit FSR 3 auf der Voreinstellung Ausgeglichen verschwindet das extreme Bildflimmern, das durch die Standard-FSR 1-Einstellung entsteht, komplett.

Der Akkuverbrauch schwankt in offenen Bereichen stark und pendelt sich meist zwischen 14W und 18W ein. Wenn man das TDP-Limit offen lässt, zieht der Handheld genau den Strom, den er für die größeren Areale braucht. Das Reduzieren der TDP zugunsten der Akkulaufzeit scheint nach meiner eigenen Erfahrung in der Demo kaum etwas zu bringen. Selbst mit 9W TDP und einem 30-FPS-Lock gab es einige Einbrüche in den mittleren 20er-Bereich.

Wer auf Grafikqualität statt Tempo setzt und den Cap auf 30 FPS bei maximaler TDP drosselt, kann volumetrische Beleuchtung und bessere Schatten aktivieren. Die RE Engine skaliert genial, wobei in NPC-Gesprächen leichtes Bildzittern auftreten kann, sofern die Bildrate nicht strikt begrenzt ist.

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Warum Pragmatas Gameplay und Story die hohen Systemanforderungen rechtfertigen

Fette Grafik ist wertlos, wenn der Gameplay-Loop langweilig ist, aber Capcom hat diese Falle komplett vermieden. Die Dynamik zwischen Hugh und Diana treibt eine überraschend emotionale Geschichte voran und verzichtet auf die ausgelutschten Klischees der durchdrehenden KI.

Der wahre Hook ist aber das Kampfsystem. Die Fights fordern ständige Aufmerksamkeit und zwingen dich dazu, in Bewegung zu bleiben, auszuweichen und Düsenantriebe zu nutzen, während du in Echtzeit Hacking-Rätsel löst, um die Schwachstellen der Gegner bloßzustellen.

Wenn du dich nur auf deine Standardwaffe verlässt, bist du tot, da diese extrem langsam nachlädt. Du musst pausenlos looten und zwischen temporären, zerstörerischen Waffen, die in der Arena verstreut sind, wechseln, um zu überleben. Capcoms Sci-Fi-Abenteuer erscheint am 17. April 2026 für PC, PS5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2!


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