KOTOR Remake: Saber Interactive Bricht das Schweigen zum Status

Jahrelang war das Schweigen um das lang ersehnte Star Wars: Knights of the Old Republic Remake lauter als ein Thermaldetonator. Fans befürchteten, das ambitionierte Projekt sei im Sarlacc-Pit der „Entwicklungshölle“ verschwunden, doch eine hochrangige Bestätigung von Saber Interactive hat das RPG nun offiziell zurück ins Licht geholt.

KOTOR Remake: Saber Interactive Bricht das Schweigen zum Status

Seit seiner Enthüllung im Jahr 2021 hat das Star Wars: Knights of the Old Republic Remake Studio-Wechsel, Unternehmensumstrukturierungen und einen kompletten Mangel an Gameplay-Material überstanden.

Nun wurde das Geheimnis endlich von Tim Willits, Chief Creative Officer bei Saber Interactive, gelüftet. Gegenüber IGN verriet Willits, dass das KOTOR Remake „immer noch in Entwicklung“ sei und dass man sicherstellen wolle, dass es „etwas ist, worüber die Leute wirklich begeistert sein werden“, wenn es gezeigt wird.

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Der Status des Remakes: „Es befindet sich weiterhin in Arbeit“

Der Weg zu dieser neu interpretierten Galaxis war alles andere als ein reibungsloser Hypersprung. Ursprünglich 2021 von Aspyr Media angekündigt, wurde das Projekt später nach einer „enttäuschenden“ internen Demo und Firmenumstrukturierungen an Saber Interactive übergeben.

Willits achtete darauf, nicht zu viel zu versprechen und betonte Qualität vor Schnelligkeit: „Es ist noch in Arbeit. Das ist alles, was ich sagen kann. Aber wir wollen sicherstellen, dass es etwas ist, worauf sich die Leute wirklich freuen, wenn wir es präsentieren“, so Willits zu IGN.

Dieses kurze Update deutet darauf hin, dass Saber den aktiven Entwicklungszyklus zwar fortsetzt, das Projekt aber unter Verschluss hält, um weitere Hype-Killer durch Verzögerungen zu vermeiden.

Fünf Jahre Ungewissheit: Warum die Stille?

Der Wechsel von Aspyr Media zu Saber Interactive erfolgte, nachdem ein „Vertical Slice“ des Spiels Berichten zufolge die Erwartungen von Lucasfilm Games und Sony nicht erfüllte, was zu einer kompletten Pause und einem eventualen Neustart unter neuer Führung führte.

Zusätzlich erschwert wurde die Lage durch die 500-Millionen-Dollar-„Scheidung“ zwischen Saber Interactive und der Embracer Group im Jahr 2024.

Dieser Deal ermöglichte es Saber, ein privates Unternehmen zu werden, wodurch das KOTOR Remake effektiv vor den Sparmaßnahmen und Entlassungen gerettet wurde, denen viele andere High-Profile-Titel zum Opfer fielen.

Laut einer rechtlichen Aussage von Lucasfilm-VP Douglas Reilly, über die Game File berichtete, arbeitet Saber nicht allein; auch das Studio Mad Head Games leistet kritische Unterstützung, um das Projekt über die Ziellinie zu bringen.

Besonders spannend für Langzeit-Fans: Der Ehrgeiz macht beim ersten Teil nicht halt. Reillys Aussage bestätigte zudem, dass ein Remake von KOTOR 2: The Sith Lords bereits auf der internen Roadmap stehen könnte.

Sollten Fans hoffnungsvoll bleiben?

Ist es Zeit zu feiern? Größtenteils ja. Die Bestätigung, dass das Spiel nicht tot ist, ist die beste Nachricht seit Jahren. Dennoch bedeutet das Fehlen von Gameplay-Szenen oder gar neuen Screenshots, dass das Release-Datum wohl noch in weiter Ferne liegt.

Das Projekt lebt, das Team arbeitet, und der Traum von einem modernen Star Wars: Knights of the Old Republic bleibt bestehen. Vorerst ist Geduld der einzige Weg für die Jedi – oder die Sith.


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