Im Januar 2026 sah es so aus, als sei Highguard mit fast 100.000 Spielern ein garantierter Hit. Heute ist diese Zahl um 99 % eingebrochen. Während der Entwickler Wildlight Entertainment nach den jüngsten Entlassungen taumelt, ist das Raid Rush-Update vom 27. Februar ein verzweifelter Versuch, das Spiel online zu halten.

Die Geschichte der Videospiele ist voll von Titanfall-Killern und Apex-Klonen, aber Highguard sollte eigentlich anders sein.
Entwickelt von den Architekten dieser legendären Shooter, startete es mit einer gewaltigen Hype-Welle und einem einzigartigen „Extraction-meets-Base-Siege“-Loop. Doch die Flitterwochen endeten fast augenblicklich.
Bis Mitte Februar konnte selbst der „Standard-Ladenpreis“ für den Einstieg, der weiterhin Free-to-Play ist, den Exodus nicht stoppen. Da die gleichzeitigen Spielerzahlen auf Steam unter die 600er-Marke fielen, befürchtete die Community das Schlimmste.
Jetzt schlägt Wildlight zurück. Der am 27. Februar startende Raid Rush-Modus stellt einen radikalen Wendepunkt dar. Indem sie den Ballast abwerfen, die Teamgrößen auf 5v5 schrumpfen und die Looting-Phase komplett streichen, versuchen die Entwickler, Highguard in den puren, rasanten Action-Shooter zu verwandeln, für den sie bekannt sind.
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Die Raid Rush Revolution: Kann 5v5 Highguard retten?
Die Community hat wochenlang über „zu große Maps“ und „langweilige Loot-Loops“ geschimpft. Wildlight hat tatsächlich zugehört. Der neue Raid Rush-Modus entfernt das mühsame Inventarmanagement, das den Spielfluss ausgebremst hat.
Ab jetzt heißt es: pure 5v5-Aggression. Man sucht nicht mehr zwanzig Minuten lang nach Schrott, sondern stürzt sich in knackige, rundenbasierte Kämpfe.
Zwischen den Gefechten besucht man Trader Flynn, um Upgrades zu kaufen, wodurch der Fokus voll auf dem Gunplay bleibt. Es verwandelt Highguard von einem ziellosen Loot-Simulator in einen knallharten Action-Shooter, der endlich seine erstklassigen Movement-Mechaniken zur Geltung bringt.
Ein Studio am Abgrund: Entlassungen und Notbesetzung?
Dieses Update folgt auf die Entlassungen bei Wildlight im Februar, die wie ein Schlag in die Magengrube wirkten, gefolgt von einem kurzen Website-„Blackout“, der Fans das Schlimmste befürchten ließ.
Obwohl das Studio offensichtlich mit einer reduzierten Belegschaft arbeitet, halten sie mit grimmiger Entschlossenheit an der Roadmap für 2026 fest.
Das Kernteam liefert weiterhin Inhalte, aber der Druck wächst, da Highguard weiterhin Spieler verliert. Jedes Update muss jetzt die Arbeit von zehn leisten, um ein skeptisches Publikum davon zu überzeugen, dass die Server nicht über Nacht verschwinden werden.
Ist es zu spät für den Raid?
Ist Highguard den Platz auf der Festplatte aktuell wert? Wenn du noch unschlüssig bist: Die Einstiegskosten liegen weiterhin bei 0 €. Während das Wayfinder Bundle einen Premium-Ladenpreis für diejenigen hat, die die Entwickler finanziell unterstützen wollen, bleibt das Basisspiel kostenlos.
Raid Rush macht so viel Spaß wie das Spiel noch nie zuvor. Wenn der 5v5-Schwenk nicht bald wieder Massen anlockt, spielst du am Ende vielleicht die ganze Nacht gegen dieselben drei Squads.
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