Nach zwei Jahrzehnten hochexplosiver Gangkriege und Chaos mit dem lila Dildo-Schläger hat Chris Stockman, Design Director von Saints Row 1, den Fans mitgeteilt, dass der „Boss“ wohl seine letzte Meile gegangen ist. Die Franchise könnte „tot“ sein, nachdem Rechteinhaber Embracer Group ihn „geghostet“ hat, als er eine Idee für ein Prequel pitchte.

Die Videospielbranche ist kein Fremder für Reboots, aber das 2022er-Revival von Saints Row sollte eigentlich eine glorreiche Auferstehung werden. Stattdessen wurde es zu einem Grabstein.
Nach dem lauwarmen Empfang des neuesten Titels und der darauffolgenden, herzzerreißenden Auflösung von Volition durch den Mutterkonzern Embracer Group legt sich nun langsam der Staub über den Ruinen von Santo Ileso.
Als Antwort auf einen Fan bei Discord erklärte Chris Stockman, der Design Director des Originals von 2006, die Serie für „tot“ – trotz seines Versuchs, mit einem Prequel einen „Weg nach vorne“ aufzuzeigen.
Das Ende einer Ära: Warum ist die Franchise „tot“?
Ein Schock ging durch die Industrie, als Stockman, ehemaliger Design Director bei Volition, seine düstere Prognose teilte. Nach der Schließung des Studios gab der Architekt vieler Saint-Abenteuer zu, dass die Marke wohl keinen Puls mehr hat.
Das Reboot von 2022 sollte ein Neuanfang sein, eine Modernisierung der „Gangster“-Fantasie für eine neue Generation. Stattdessen stieß das Projekt auf brutale Ablehnung, was letztlich dazu führte, dass die Embracer Group dem legendären Studio den Stecker zog.
Ohne die ursprüngliche Seele von Volition am Steuer befürchten viele, dass jede künftige Iteration nur ein Namensschild auf einer fremden Engine wäre. Leider scheint Embracer diesen Gedanken zu teilen.
Remember when we got excited about the prospect of a Saints Row prequel? Well according to Saints Row 1 Design Director Chris Stockman, Embracer is completely ignoring the idea. Saints Row is once again dead. https://t.co/cpPVcRjxwD pic.twitter.com/FWpjC6kmkT
— rpg! (@papaRPG) February 20, 2026
Gameplay-Legacy: Was lief schief in Santo Ileso?
Der Wechsel von den düsteren, lila geprägten Straßen von Steelport zu den staubigen Weiten von Santo Ileso war für viele gewöhnungsbedürftig. Die Fans vermissten die chaotische Energie, die die Originale so deutlich von Konkurrenten wie GTA V abhob.
Obwohl das Reboot verfeinerte Anpassungsmöglichkeiten und eine riesige Wüstenkarte bot, fehlte ihm der „Biss“ der Vorgänger. Die „New Saints“ wirkten eher wie ein Tech-Startup als wie ein gefürchtetes kriminelles Imperium – ein Bruch, den viele Spieler nicht überbrücken konnten.
Die Mechaniken funktionierten, aber das Herz fehlte. Die technischen Bugs zum Launch gossen zusätzlich Öl ins Feuer und machten den Steam-Preis von 70 € zu einer bitteren Pille für die Loyalisten der ersten Stunde.
Lohnt es sich, die Saints ein letztes Mal zu besuchen?
Saints Row mag als aktive Franchise effektiv „tot“ sein, aber seine Geschichte ist bei Keyforsteam immer noch spielbar. Egal, ob du die abgedrehten Superhelden-Action des vierten Teils oder die bodenständigen Gangkriege des zweiten geliebt hast, das Erbe bleibt bestehen.
Für alle, die das Reboot ausgelassen haben: Jetzt ist die Zeit, es selbst auszuprobieren. Es ist das finale Kapitel der Geschichte von Volition – ein fehlerhafter, aber ambitionierter Abschied von einer Marke, die einst das Open-World-Genre prägte.
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