Monster Hunter Wilds: Großes PC-Performance-Update veröffentlicht

Monster Hunter Wilds Jäger steht einer großen Bestie in einer üppigen Umgebung gegenüber

Es war eine harte Reise für PC-Jäger. Wir alle kennen dieses sinkende Gefühl: Du bereitest den perfekten True Charged Slash auf einen riesigen Wyvern vor, und plötzlich—Ruckeln.

Deine Framerate bricht ein, die Immersion reißt ab, und du fragst dich, ob dein Rig das Problem ist. Nun, nach fast einem Jahr an Optimierungs-Patches, hat Capcom endlich das große Update für Monster Hunter Wilds veröffentlicht.

Seit dem 28. Januar 2026 ist der lang erwartete PC-Performance-Patch live, und es sieht so aus, als würde er tatsächlich die großen Probleme angehen.


Die Performance-Bestie zähmen

Wenn du mit Monster Hunter Wilds gewartet hast oder es wegen der unregelmäßigen Bildraten beiseitegelegt hast, ist jetzt die Zeit gekommen, dein Großschwert abzustauben.

Der Umfang des Spiels und die nahtlosen Umgebungen waren schon immer ehrgeizig, aber sie forderten einen hohen Tribut an CPU und VRAM-Nutzung. Dieses Update ändert, wie das Spiel die Shader-Kompilierung handhabt.

Das Ergebnis? Ein flüssigeres, konsistenteres Erlebnis, das dich auf die Jagd konzentrieren lässt, nicht auf das Ruckeln. Der berüchtigtste Übeltäter wurde ebenfalls behoben. Lange Zeit prüfte ein bizarrer Bug ständig den DLC-Besitz, während du dich im Base Camp oder im Grand Hub befandest.

Dies verursachte massive Verlangsamungen, je nachdem, wie viel Inhalt du nicht besaßt. Es war ein Kopfzerbrechen für jeden, der nicht jedes einzelne kosmetische Add-on gekauft hatte.

Dieser Ressourcenfresser ist weg, was bedeutet, dass sich deine Wartezeit zwischen den Quests endlich flüssig statt frustrierend anfühlen sollte.


MHW: Der technische Breakdown

Dies ist kein winziger Hotfix. Der Download beträgt etwa 2,0 GB für die Standardversion.

Wenn du jedoch das High Resolution Texture Pack verwendest, mach dich auf einen erneuten Download von 31 GB gefasst. Keine Panik—das sind eigentlich gute Nachrichten.

Das Paket wurde so aggressiv optimiert, dass es den gesamten Installations-Fußabdruck um satte 45 GB im Vergleich zur alten Version reduziert.

Capcom hat uns auch mehr Kontrolle gegeben. Es gibt einen brandneuen CPU-Tab im Optionsmenü, um dir zu helfen, die Prozessorlast zu verwalten.

Zusätzlich wurde die Einstellung für Volumetrischen Nebel von zwei simplen Optionen auf fünf verschiedene Stufen (Niedrigste bis Höchste) erweitert.

Diese Granularität ist entscheidend für Mid-Range-Builds, die versuchen, den Sweet Spot zwischen Atmosphäre und Spielbarkeit zu finden.

Schneller Treiber-Check: Bevor du startest, stelle sicher, dass deine GPU-Treiber aktuell sind, um Abstürze zu vermeiden:

  • NVIDIA: Version 581.57 oder neuer.
  • AMD: Version 25.9.1 oder 25.9.2.

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Fazit: Technische Erlösung endlich erreicht?

Wenn du auf den „PC-Fix“ gewartet hast, bevor du einsteigst, ist dies dein grünes Licht. Auch wenn Startprobleme nie Spaß machen, ist Capcoms Hingabe offensichtlich.

Sie haben die Kernverarbeitung des Spiels umstrukturiert, anstatt einfach die Grafik herunterzuschrauben. Das zeigt, dass ihnen die Langlebigkeit des Titels am Herzen liegt. Mit gestraffter VRAM-Nutzung und diesem nervigen DLC-Check-Bug, der behoben wurde, läuft das Spiel endlich so gut, wie es aussieht.

Planst du, heute wieder einzusteigen, oder wartest du erst auf die Benchmarks?


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