RetroSpace hat heute einen festen Release-Termin bekommen. Das Spiel soll am 1. Oktober 2026 für PC via Steam, PS5, Xbox Series und Nintendo Switch 2 erscheinen. Entwickelt wird das Spiel von The Wild Gentlemen und veröffentlicht wird es von Kwalee. Passend zur Ankündigung kam auch ein neuer Gameplay-Trailer, in dem man den Mix aus Horror, Immersive Sim, Stealth und Shooter gut sehen kann. RetroSpace spielt auf der Raumstation Aurora 5, die von einem empfindungsfähigen Schwarzen Loch verschluckt wurde.

- RetroSpace erscheint am 1. Oktober 2026 für PC, PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.
- Spieler können Gegner umgehen, Fallen nutzen oder sich mit Waffen und Mutationen durch Aurora 5 kämpfen.
- Tod gehört zum Spielprinzip: Nach dem Sterben wird der Spieler geklont, allerdings können dabei neue Probleme entstehen.
H2: RetroSpace startet im Oktober seine Reise ins Schwarze Loch
Der neue Gameplay-Trailer, der heute für RetroSpace erschienen ist, zeigt am Ende den 1. Oktober 2026 als Release Date. Gleichzeitig sieht man erstmals dort alle bestätigten Launch-Plattformen. Auf PC erscheint das Spiel über Steam, außerdem erscheint es auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Für PS4, Xbox One oder die Switch 1 gibt es keine Ankündigung. Entwickelt wird das Spiel von The Wild Gentlemen, welche durch “Chicken Police – Paint it RED!” bekannt geworden sind.
Im Spiel übernimmst du eine eher ungewöhnliche Heldenrolle und zwar übernimmst du die Rolle eines Hausmeisters. Er bleibt nach einer Katastrophe die vielleicht letzte Hoffnung der Menschheit. Der Schauplatz ist die riesige Raumstation Aurora 5, denn die gesamte Station wurde von einem empfindungsfähigen Schwarzen Loch verschluckt. Durch dieses Schwarze Loch spielen Raum und besonders Zeit verrückt.
Im Trailer sieht man verschiedenste bizarre Kreaturen inklusive dem schwarzen Loch, verschiedene Schusswaffen, Stealth, Mutationen, einige Teile der Aurora 5 und viele Explosionen. Optisch setzt das Spiel bewusst auf einen Retro-Look mit Low-Poly-Grafik kombiniert mit 60er- und 70er-Retrofuturismus. Vom Ton her soll RetroSpace gleichzeitig düster, absurd, humorvoll und teilweise satirisch sein. Trotz viel Humor verspricht The Wild Gentlemen eine umfangreiche Story mit Wendungen.
Stealth, Mutationen und Klone – so funktioniert RetroSpace
RetroSpace orientiert sich beim Gameplay stark an klassischen Immersive Sims. Die Situationen, die auf einen zukommen, haben nicht nur eine vorgegebene Lösung, sondern man kann seinen eigenen Weg finden. Man kann Gegner komplett umgehen und sich verstecken, Ablenkungen erzeugen, Fallen stellen, das Sicherheitssystem hacken und so die Geschütztürme der Station gegen die Gegner verwenden oder gleich versteckte Wege finden. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, wodurch jeder Spieler das Spiel so erlebt, wie er es will.

Die Gegner auf der Aurora 5 sollen sich stark voneinander unterscheiden. Man muss also erstmal Verhalten, Fähigkeiten und Schwachstellen von ihnen kennenlernen, um sie effektiv besiegen zu können. Auch die Umgebung spielt eine große Rolle, zum Beispiel können Sicherheitssysteme die Zunächste eine Gefahr sind, später selbst zur Waffe werden. Die Aurora 5 hat einen Metroidvania-ähnlichen Aufbau, man entdeckt neue Bereiche, öffnet Abkürzungen und muss später zu früheren Bereichen zurückkehren.
Eines der auffälligsten Features in RetroSpace sind die sogenannten Mutamods. Mit diesen kann man seine Spielfigur mutieren und so unter anderem seinen Kampf, Stealth oder spezielle Fähigkeiten verbessern. Bekannte Beispiele sind Tentakelarme, Gedankenkontrolle und bessere Fähigkeiten zum verstecken. Diese Mutationen haben möglicherweise unerwartete und irreversible Nebenwirkungen. Das heißt, jede neue Fähigkeit hat auch ihre Nachteile.
Auch der Tod ist ein ausdrücklicher Teil des Gameplays. Denn die Autora 5 kann theoretisch unbegrenzt neue Klone des Hausmeisters erzeugen. Wenn man stirbt lädt man also nicht einfach einen Checkpoint, sondern die neuen Klone können beispielsweise unter Degeneration leiden. Nach seinem Tod muss man auf die Suche des vorherigen Körpers gehen, um dort die zuvor getragene Ausrüstung wiederzubekommen. Dadurch hat man einen leichten Retrieval-/Roguelite-artigen Bestandteil, ohne dass RetroSpace als klassisches Roguelike präsentiert wird. Das Klonsystem passt gleichzeitig zur absurden Story und soll spielerische Konsequenzen für den Tod schaffen.
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